Aschenbecher für die Ex
Added 2024-08-18 10:35:59 +0000 UTCNachdem meine Ex Alina und ich uns einige Wochen nicht gesehen hatten und wir wieder zu einem Gespräch fanden fasste ich endlich den Mut zusammen. Wir saßen auf ihrem kleinen Balkon und sie rauchte sich eine, sah unglaublich dabei aus. Es hatte mit uns nicht funktioniert, damit kamen wir mittlerweile beide klar und waren noch halbwegs befreundet. Ich fragte sie ganz offen und ehrlich ob nicht einige meiner Vorlieben trotzdem noch irgendwie ausgelebt werden könnten, auch welche die sie in der Beziehung nie mit mir machen wollte, weil sie mich ja noch küssen wollte etc. Daraufhin kam ganz überraschend von ihr die Antwort, dass es jetzt gar kein Problem sei. Sie hatte sich früher schon mit einigen meiner Vorlieben arrangiert und ging da sehr locker mit um. Sie wusste auch einige Dinge von mir aber kam dennoch damit klar. Was jedoch am krassesten war, dass sie direkt einen Vorschlag auspackte über den sie sich selbst schon Gedanken gemacht hatte. Sie rüttelte an ihrem kleinen Balkontisch, der direkt an der Mauer stand und sehr alt und kaputt war. Alina meinte dann zu mir, dass sie daran gedacht hatte, dass ich nicht eine Art Kiste bauen könnte in die sie mich sperren könnte, die aber Zeitgleich dann auch mit Tischplatte ausgerüstet werden würde und somit als Balkontisch dienen könnte. Ich war hin und weg von dem Vorschlag und die Vorbereitungen und Verhandlungen gingen direkt los. In den folgenden Tagen schrieb ich mit ihr darüber und teilte ihr meine Ideen mit und sie war da richtig aufgeschlossen und was mich am meisten anmachte, teilweise teilnahmslos wenn es darum ging, dass ich dort drinnen für viele Stunden eingesperrt sein würde und sogar leiden müsse. Ich werkelte daraufhin ein komplettes Wochenende und gab viel Geld für das Grundmaterial aus, da ich ja meine Konstruktionen als auch Ästhetik unter einen Hut kriegen musste und es nicht auffallen dürfte, dass eigentlich ich in dem Tischkasten gefangen wäre. Schlussendlich hatte ich das Dingen nach einer Woche fertig und durfte ihn bereits bei Alina aufbauen, denn selbst wenn ich nicht darin eingeschlossen wäre, würde der Tisch ganz normal genutzt werden können. Es war ein modischer Tisch, der einfach nur auf einem sehr breiten Sockel ruhte, in dem ich mich gefangen nehmen lassen konnte. Natürlich hatte ich eine Menge Zusatzfunktionen eingebaut. Die eigentliche Hauptfunktion war eigentlich gewesen, das mich Alina für lange Zeit in eine kleine Kiste einsperren könnte und ich völlig ignoriert werde. Ich hingegen habe dann einige meiner Vorlieben hinzugenommen und konstruiert, sie hatte es ja freigegeben. Die Aussage am Ende war…Einsperren wäre in Ordnung, alles darüber hinaus (sie kannte meine Vorlieben ja), müsse ich mich halt überraschen lassen ob es eintritt und sie sowas macht. Sie kochte und aß in der Küche, während ich auf dem Balkon, bei schlechter werdendem Licht herumfuhrwerkte und schraubte bis alles Einsatzbereit war. Alina war nicht sonderlich emotional als ich ihr verkündete dass ich fertig sei und ihr alles zeigen konnte. Aber nachdem sie dann ihre Zigarette ausgedrückt hatte, sollte es dann losgehen und sie beäugte das Ganze dann etwas. Ich entschuldigte mich kurz um den Keuschheitsgürtel und den Dillator anzulegen, doch sie unterband das und ließ mich das Ganze im Wohnzimmer machen. „Ich kenn das ja noch und da brauchst du dich nun auch nicht vor mir zu schämen haha. Ich helf dir auch beim Schloss.“ Sie half mir in der Tat beim Anlegen vom KG, dem Dillator und allem. „Wenn das heute funktioniert mit deinem Tisch und so. Hast du denn Morgen Zeit und Lust dass ich dich dann in den Kasten einsperre, oder bist du Sonntag verplant?“ Fragte sie, gerade als ich im KG war und eine riesen Latte ausgelöst werden würde, wäre der KG nicht so klein. Ich verneinte dass ich irgendwas vorhabe und natürlich Zeit hätte dafür, egal wann und wie lange. Klar ich war geil wie nichts darauf. Grinsenderweise legte sie mir das Schloss an und verschloss mich so im KG. Den Schlüssel behielt sie
und legte ihn auf den Tisch. Dann ging es raus auf den kleinen Balkon. Ich begann, eigentlich sogar nackt wie ich war mit meinen Ausführungen und Erklärungen. Ich zeigte ihr die zahlreichen Gemeinheiten und Funktionen die ich eingebaut hatte, die für einen außenstehenden am Tisch gar nicht sichtbar waren. Im Endeffekt wurde ich in einer zusammengekauerten Haltung mit gespreizten Beinen in dem Sockel festgemacht, sehr nah am Boden. Vorher würde ich mir einen ganz kleinen aber sehr groß aufblasbaren Analplug in den Hintern schieben. Die Pumpe dazu befand sich an einer versteckten stelle die man wirklich aktiv im Bein des Tisches benutzen musste. Danach wäre ich komplett fest. Alina meinte direkt grinsend zu mir, dass wir mich doch direkt zur Übung einmal komplett da so einbauen würden, damit es beim nächsten Mal schneller ging. Ich war natürlich geil und ging darauf ein. Somit steckte ich mir nach einigem Gefummel den Plug in den Hintern und ging in meine ausgepolsterte Position in dem Sockel. Ich hockte mich herunter und ließ Alina alle Fesselgerätschaften anbringen. Meine Beine waren damit schon mal komplett fest, genau wie mein Torso. Danach kam eine Spezialität für meine Hände. Meine Hände wurden in einen Block hineinbuchsiert, jeweils rechts und links von mir. Dann arretierte Alina meine Handgelenke, Unterarm und Oberarm bis zu den Schultern. Der Sinn dieser Blöcke bestand darin, dass meine Finger feste auf einer Oberfläche auflagen und außerhalb vom Tisch hatte ich eine Art Fußstützen angebracht. Würde jemand seine Füße auf diese Stützen stellen oder legen, würde das mit genau dem Gewicht auf meine Finger hinabdrücken und es wäre als wenn mir jemand direkt auf die Finger trat. So eine Stütze war jeweils auf der Seite vom Tisch wo Alina immer saß und auf der anderen ebenso. Während sie mich festmachte schüttelte sie grinsend den Kopf. Ich sollte nicht erfahren ob sie diese Möglichkeiten nutzen würde, fragte aber auch nicht, genau wie bei den nächsten Sachen. Nachdem dann alles an meinem Körper außer der Kopf fest war, brachte sie unter meiner Anleitung den Kopf in Position, der in ein geschirrartiges Konstrukt gebracht werden musste, so dass ich quasi gerade zur Wandrichtung schaute, solange der Tisch offen war. Hier waren die wichtigsten Dinge untergebracht oder sollten kommen. Dies musste ich Alina dann alles auf einmal erklären. Zum einen war hier ein Mechanismus verbaut von mir, der nachdem eine Aktivierung stattgefunden hat, mein Hals so eingedrückt wird, dass ich nicht gewürgt werde, aber meine Stimmbänder mehr oder minder ausgeschaltet werden, weil die Funktion so beeinträchtigt wird, dass man nicht mehr als ein leises atmen von sich geben konnte. Die Aktivierung davon würde eintreten wenn Alina den ganzen Tischsockel zumachte und abschloss. So konnte ich mich nicht bemerkbar für sie machen. Die zweite Sache war der mechanische Verschluss für meinen Dillator. Ich hatte an meinen Dillator im Penis einen kleinen Schlauch in einen sehr großen Urinbeutel angebracht, so konnte ich pinkeln. Jedoch war natürlich auch hier eine Gemeinheit eingebaut. Würde der Schacht für den Aschenbecher (komme ich gleich zu) offen stehen, würde mein Dillator sich verschließen, so dass ich keinen Tropfen Urin durch meinen Penis bringen könnte. Dabei grinste Alina natürlich wieder, denn sie wusste dass ich schon ewig lange meinen Urinfluss von ihr kontrolliert haben wollte und zwar auf unangenehme Weise. Doch sie sagte dazu nichts. Dann kam der extremste Teil meiner Konstruktion. Eine Art übergroßer Schnorchel mit einem Mundstück. Hier musste ich Alina länger etwas zu erklären aber sie machte sich dann daran alles so einzusetzen wie ich es vorgab. Kurzgesagt war das Mundstück eine Art Maulspreizer, der aber nicht nur mein Gebiss weit auseinanderdrückte, sondern mit dem „Schnorchel“ verbunden war. Dieses Zeug wurde dann oben an die Aschenbecherklappe montiert und es war wirklich montiert mit Muttern. Alles was in die
Aschenbecherklappe, schräg über meinem Gesicht in der Tischplatte gelangte, würde auf optimiertem Weg direkt den Weg in meinen weit offenstehenden Mund finden, der sich nicht wehren konnte. Außerdem hatte ich es so gebaut, dass ich riechen musste was mir da unten in den Mund gekippt oder geworfen wurde. Alina montierte das alles wirklich Gewissenhaft und prüfte ob alles hielt und so. Ich war nach der Montage wirklich bombenfest. Ich hatte ihr ja vorher auch shcon einiges erklärt und sie kannte meine Vorlieben ja sowieso, auch wenn sie das in unserer Beziehung auf diese Weise nie mit mir gemacht hätte und ich wusste ja auch bis auf das Einsperren nicht ob sie überhaupt was davon mitmachen würde. Ich musste testweise rumrütteln und versuchen mich irgendwie bemerkbar zu machen, ob der Tisch rappelte oder dergleichen, aber ich war wirklich völlig bewegungslos. Währenddessen zündete sie sich wieder eine Zigarette an, stellte zu meinem Ärger aber auch den Aschenbecher neben sich. Während ich noch probierte mich zu befreien tippte sie auf dem Handy. „Scheint ja sicher zu sein“ gab sie von sich und stand zwischendurch nachdem sie abaschte auf. Oben blieb sie stehen und ich sah anhand von einem kleinen Lichtspalt, dass sie die Aschenbecherluke öffnete, spürte zugleich aber auch direkt dass die Mechanik richtig arbeitete und der Dillator sich verschloss. Ich schaute dabei genau auf ihren Schritt in der Jeans, wo sie scheinbar mit dem Handy in der Hand vor mir stehen blieb. Der Aschenbecherschacht war so gebaut, dass man seine Kippe sogar darin ablegen konnte, ohne dass sie reinfallen würde. Um den Filter zu entsorgen müsste man ihn dann durch ein größeres Loch fallen lassen. Ich stellte mir vor wie Alina ihre Kippe nun genau dort drüber hielt und gleich abaschen würde, aber sie kam wieder zu mir herunter und fragte ob der Dillator arbeitete. Prüfte dann einfach so mit der kalten Hand unten nach, obwohl sie dabei nur meine Eier anfasste und kurz knetete. Sie grinste daraufhin und ich bejahte. „Und wenn ich dir Flüssigkeit geben will, kippe ich die auch einfach oben rein?“ fragte sie noch und ich bejahte abermals. Der Deckel oben wurde wieder verschlossen und der Dillator ging auf. Ihre Kippe drückte sie in meinem Sichtfeld aus. Sie war eindeutig zufrieden wie es schien. „Okay, dann glaube ich, ist ja soweit alles klar. Ich würde dann auch mal testen ob das soweit alles dicht hält und deine Stimme wirklich weg ist wenn ich komplett zumache, ok?“ Fragte sie vorsichtig. Ich bejahte und wollte es ja selbst erleben. Auch wenn das nur ein Test war. In meinem KG wurde es felsenfest und ich sah wie sie aufstand und mit der relativ schweren Fronttür kam. Unten wurde sie in den Sockel eingesetzt, dann kippte Alina sie etwas an und drückte sie an mich heran. Und schon war ich im Dunkeln. Dann hörte ich dass sie unterhalb den „geheimen“ Hebel in der richtigen Kombination drehte und ich war gefangen. „Und klappt es, kannst du dich noch irgendwie bemerkbar machen. Sag mal was“ Ich versuchte es, aber brachte keinen Ton heraus. Ich konnte mich selbst ja nicht mal hören außer das Atmen, aber das konnte man außerhalb vom Tisch sowieso nicht hören. „Versuchst du es schon?“ ich versuchte es weiter. Dann hörte ich ihre Schritte weggehen und kurz darauf wiederkommen. „Hmm, also ich kann nichts hören. Jetzt rappel mal oder versuch irgendwas um rauszukommen oder dich bemerkbar zu machen“ Ich tat es, versuchte sogar am Tisch zu wacheln aber nichts half. Sie merkte nichts und ich spürte auch nicht dass ich irgendwas bewirken konnte. „Hmm“ hörte ich von ihr oben. Dann plötzlich öffnete sie wohl die Aschenbecherklappe und in Windeseile füllte sich mein Mund mit viel Wasser. Ich schluckte sofort. Ich schluckte und schluckte und hatte sogar zwischendurch das Gefühl, dass ich irgendwas Festes oder Krümeliges dazwischen hatte. Es war echt viel und ich spürte den Druck sogar. Ich schluckte weiter bis es aufhörte zu plätschern. Als ich alles im Magen hatte hörte ich wie sie wohl die Flasche abstellte, dann hörte ich den Aschenbecherdeckel. Hatte sie mir den Aschenbecher in den Hals gekippt? Ich wurde so geil. Dann füllte sich mein Mund wieder mit Flüssigkeit, wieder Wasser und ich schluckte die Menge. Es war wieder viel. Was hatte sie da vor?
Mit einem Mal hörte Alina auf zu kippen, schloss den Deckel und ich hörte wie sie wegging, noch während ich schluckte. Mir fiel auf, dass ich absolut nichts sehen konnte und total im finsteren war. Ich hörte auch kaum was sie in der Wohnung trieb. Als ich dann alles geschluckt hatte merkte ich dass ich einen regelrechten Wasserbauch hatte. Das war wohl richtig viel. Dann lauschte ich aber gespannt was nun kommen würde. Der Test war ja erfolgreich gewesen. Ich hörte ihre Sprudelkiste, scheinbar brachte sie nun die Flasche Wasser weg die sie mir aus Testgründen in den Rachen gekippt hatte. Ich war dennoch aufgeregt wie nichts. Als ihre Schritte näher an den Balkon kamen hörte ich wie sie wohl ihre kleine Tischblume auf den Tisch stellte, die Tischplatte war ja direkt über mir. Dann ging plötzlich die Aschenbecherluke auf, ich spürte wie die Mechanik meinen Dillator verschloss. Alina fing an die Stühle zu verrücken. Was machte sie da? Ihre Schritte entfernten sich wieder etwas. Dann der Schreck. Die Balkontür ging zu und wurde von innen verschlossen. Dann Stille. NEIN! Was machte sie denn da? Meine Frage sollte mir niemand beantworten, denn es blieb ruhig auf dem Balkon und auch die nächste Zeit hörte ich keinerlei Geräusche die ihre Rückkehr andeuten sollte. Sie hatte mich einfach so da drin gelassen. Vermutlich schaute sie gerade eine Serienfolge oder so um das auch zu testen wie ich für eine halbe Stunde oder so aushielt. Doch auch nach einer gefühlten Ewigkeit, ich tippte darauf, dass ich locker schon eine Stunde da hockte, tat sich noch immer nichts. Sie hatte mich einfach so zurückgelassen, was mich natürlich mega scharf machte in meinem Gefängnis. Ich schwärmte davon wie sie wohl gerade in ihrer Wohnung war und mich hier draußen ließ, geilte mich weiter daran auf und freute mich, mir nachher noch einen darauf runterholen zu können. Ich war auch erstaunt, dass ich so von der Straße oder dergleichen nichts hörte. Es war total still bei mir. Dann erschrak ich, ein Rumps ging durch das Mauerwerk, dann hörte ich zwei Paar Absatzschuhe herumlaufen. Es klang fast so als ob… Die Balkontür wurde aufgemacht und ich erhörte eine völlig fremde weibliche Stimme und Absatzgeräusche von Schritten: „Ja mach du mal im Keller, wir schauen uns in der Wohnung solange um“, Alina bestätigte das und ich hörte die Wohnungstür zu rauschen, während die Absatzschritte eindeutig auf den Balkon kamen. Mein Herz raste so unglaublich. Dann ein zweite fremde Stimme die den Balkon betrat, während der Stuhl auf dem Alina sonst saß zurecht gerückt wurde. Mein Herz schlug so heftig. „Bis die fertig ist können wir noch eine Qualmen!“ und rückte den Stuhl zurecht. Die andere setzte sich wohl und es landete etwas auf dem Tisch. Dann urplötzlich ein heftiger Schmerz auf meiner linken Hand. Die Fremde hatte wohl volle Kanne ihren Fuß auf meine Finger gestellt, oder eher auf die Fußraste die mich einquetschte. Es tat so weh. Aus Reflex wollte ich die Zähne zusammenbeißen, ging natürlich nicht. Dann schoss mir der Schmerz auch in die andere Hand und beide schienen dann noch fester zuzudrücken, so dass mir fast die Tränen in die Augen schossen. Ich hörte erst ein Feuerzeug, dann ein zweites. Mein Herz, ich war total überfordert. Mein Pimmel presste sich gegen sein Gefängnis. Da saßen gerade zwei völlig Unbekannte und quälen mich, ohne das Alina es wusste oder merkte. Die beiden unterhielten sich über völlig Belangloses Zeug was mich nur noch wilder machte. Zwischendurch spürte ich direkt Asche im Mund und schmeckte sie auch. Die aschten da wirklich in mir ab. Mein Penis machte einen Satz, knallte aber gegen sein Gefängnis. Es ging bedingungslos weiter, ich hörte sie die Asche von den Kippen abklopfen und schmeckte mehr davon im Mund. Ich verlor schon nach zwei Mal Abklopfen von beiden fast meine Spucke im Mund. Aber das war meinen Benutzerinnen egal. Munter wurde weiter abgeascht in meinen Mund, ohne dass sie davon wussten was passierte. Sie sprachen über ihre gemachten Nägel und ich wurde wahnsinnig vor Geilheit. Mein Mund war richtig trocken, da spürte ich urplötzlich einen brennenden Schmerz auf der Zunge. Es
zischte für mich auch leise und ich hatte tatsächlich einen Zigarettenfilter auf der Zunge liegen. Dieses Biest hatte ihn einfach in meinen Mund geworfen. Er schmeckte sofort stark widerlich und gerade als ich ihn mit der Zunge bewegen wollte zischte es erneut und auch die andere Zigarette landete in meinem Mund und verbrannte mich. Es brannte noch richtig nach, da standen die beiden Diven wohl auf und verließen mich eiskalt, verdreckt und benutzt. Ich kam mir sofort total elend vor, wobei ich noch nie erlebt hatte wie ein eine aufgerauchte Zigarette schmeckte. Es hing noch Tabak dran, der Filter war vollgesaugt vom Rauch und nun musste ich daran herumlutschen, denn es war nicht dran zu denken diese so zu schlucken. Die Balkontür wurde achtlos geschlossen und ich war alleine mit diesen beiden ekelhaften Teilen. Das hatte ich mir so doch nicht vorgestellt. Das war zu heftig, aber in den folgenden Minuten sollte ich erst erleben wie krass widerlich diese Dinger schmeckten. Der Geruch breitete sich auch in meiner Nase aus, sowie der Geschmack immer intensiver wurde. Mein Speichelfluss erhöhte sich durch diese beiden Fremdkörper im Mund und daher wurde auch der Geschmack verteilt und immer stärker. Ich konnte es nicht ausspucken und irgendwie auch nicht richtig schlucken. Aber als sich das erste Mal genug Spucke gesammelt hatte, musste ich sie hinunterschlingen, zusammen mit Asche und dann merkte ich erst die Schärfe und den Abgang im Hals. Sofort brannte es leicht von der Asche und dem extrem penetranten Aroma, das sich aus den Filtern löste. Ich musste irgendwie die Filter loswerden. Sie strahlen das regelrecht aus. Zwei weitere Male nahm ich Anlauf, sammelte Spucke und versuchte einen der Filter zu schlucken aber es gelang mir einfach nicht. Ich musste sie mit der Zunge irgendwie an den Zähnen kleindrücken und verformen, was natürlich zur Folge hatte, dass mein Mund einfach nur nach Aschenbecher schmeckte und roch, nur eben richtig übel. Es gelang mir einfach nicht zu schlucken, und ich ekelte mich zunehmend. Das war einfach zu heftig für mich. Doch dann ging der Schreck wieder los. Absätze, die gleiche Richtung wie gerade, aber mehr. Die Balkontür ging auf und mehrere weibliche Stimmen sprachen durcheinander, es waren mehr wie gerade. Mein Herz rutschte mir in die Hose, denn ich bekam Gesprächsfetzen mit, während scheinbar über mir auf dem Tisch Gläser abgestellt wurden, Zigarettenpackungen und Feuerzeuge herumgereicht wurden. Ohne Vorwarnung wurde sich hingesetzt und sofort knallten sie mit ihren Füßen auf die Stützen, was unglaublich wehtat. Aus dem Gespräch von 3 Mädels die ich nicht kannte hörte ich heraus, dass es erstmal nichts wird mit feiern weil wohl eine weitere Dame gerade abgesagt hatte zu fahren und Alina solange Gastgeberin war. Wie konnte sie das nur machen? Es wurden Flaschen gehöffnet, Sektgläser eingefüllt und niemand scherte sich um mich. Alina brachte sogar noch 2 Stühle auf den Balkon und alle 4 waren Raucherinnen. Ich bekam etwas Panik, denn ich hörte gleich vier Mal Feuerzeuge. In den Minuten darauf wurde ich regelrecht mit Asche geflutet. Jede von ihnen aschte einfach so in meinen Mund ab. Zwischenzeitig machte mich das immer enorm an aber der Geschmack und Geruch waren so heftig und auch das Gefühl im Mund mit diesen beiden Filtern. Da kamen aber auch schon die ersten beiden glimmenden Zigaretten heruntergefallen und verbrannten mir wieder das Fleisch bis sie gelöscht waren. Kurz darauf eine weitere. Ich kam mir so elend vor und Alina juckte das gar nicht. Man prostete sich zu, trank und unterhielt sich, ich war mittendrin und litt drunter. Dann kam die vierte Kippe in mein Maul und ich hörte ein weiteres Feuerzeug. Ich kämpfte mit der Asche und den Filtern, mir tränten nach kurzem die Augen vor Schmerz und der Geschmack war einfach nur ein Graus. Das juckte niemanden über mir. Weitere Asche und ein neuerliches Feuerzeuggeräusch. Als ich Alina dann kräftig lachen hörte, immer wieder Gläser und Sachen auf dem Tisch abgestellt wurden schaltete ich etwas ab. Ich hatte den Mund mit 6 Kippenstümmeln voll, deren Aroma sich mehr als nur ausbreitete, so intensiv wie es war, dachte ich es brennt sich ein in mein Fleisch. Immer wieder wurde Asche abgeschnippt und ich verlor aber auch schnell den Überblick wieviel Kippen da oben an waren.
Mir blieb allerdings auch nichts anderes übrig als irgendwie die schon bearbeiteten Kippenstümmel versuchen zu schlucken, während meine Zunge wild die anderen Filter und Zigarettenreste aufhielt. Es stellte sich jedoch ein stetiger Strom an Asche ein, der mir in den Mund rieselte und immer mehr Spucke aufsaugte. Kippe 7 und 8 folgten in schneller Reihenfolge in meinen Mund und hielten mich weiter davon ab auch nur einen Stummel zu schlucken. Ich musste dringend Gas geben. Es führte kein anderer Weg um diesen Dreck herum, als ihn zu essen. Ich arbeite weiter, aber über mir gab man sich alle Mühe es mir schwerer und schwerer zu machen. Kippe 9 kam alleine hineingefallen, genau so ungünstig dass ich mich verschluckte, da ich gerade endlich einen Stummel runterwürgen wollte. Doch ich stellte fest, dass meine Halskonstruktion sogar verhinderte, dass ich richtig Husten konnte. So würgte und atmete ich einfach nur heftiger vor mich hin irgendwie. Es war total unangenehm aber ich bekam mich unter Kontrolle, nur um direkt darauf ein Kaugummi in den Mund zu bekommen und natürlich noch eine weitere Kippe. Danach war zumindest mal kurz Pause. Ich hatte 9 Kippen im Mund. Es war so widerlich. Meine Geruchswelt kannte jetzt nur Aschenbecher. Es brannte unglaublich im Mund und Rachen, denn ich hatte immer wieder etwas von dem Aschebrei geschluckt der meinen Speichel einfach in sich aufnahm. Es brannte gerade keine Zigarette oben wie es schien, die Chance nutzte ich und knüllte an diesem einen Filter weiter rum um ihn zu schlucken. Da hörte ich etwas für mich grausames, was nicht das letzte miese sein sollte an diesem Abend: „Also Nina ist in etwa einer Stunde hier und kann uns fahren“ lass eine der Mädels vor. Daraufhin erwiderte eine andere: „Gut, das passt, wir haben Alkohol, wir haben eine Menge Kippen, geben wir gas, dass wir alles aufbrauchen bis sie da ist, prost Mädels!“ Darauf stießen sie an und zeitgleich wurden 4 Kippen angemacht. Genau in dem Augenblick schluckte ich dann endlich meinen ersten Filter. Es war nicht auszuhalten, das Verhältnis war einfach überwältigend. Asche regnete nur so auf mich hinab und verwandelte meinen Mundraum in eine trockene, siffige Wüste voller Filter. Nach einigen Minuten kam was kommen musste. Die Mädels hatten ihre Zigaretten beim sabbeln aufgeraucht und irgendwie kamen sie sich ins Gehege „Eine nach der anderen“ sagte meine Ex dann noch ganz frech und ich konnte förmlich spüren wie der erste Filter von ihr in meinen Mund fiel. Die Asche löschte ihn, darauf folgten dann drei weitere Kippen, wobei zwei davon nicht gelöscht wurden, sondern fröhlich etwas vor sich hinbrannten. Den Qualm hatte ich einzuatmen bis sie aus waren. Ich arbeitete jedoch mit Hochdruck daran die Kippen irgendwie in meinen Wangen zu verstauen, da immer mehr kommen würde. Ich klemmte sie hinter meine Zähne wo es ging und hielt sie mit der Zunge in Position. Auch hatte ich kurz mehr Zeit mich auf meine schmerzenden Finger zu konzentrieren, denn diese waren durchgehend eingequetscht von diesen Diven über mir. Einige Minuten Später fing wieder eine an zu rauchen. Wann hörte das denn endlich auf? Es ging lange Zeit so weiter, etwa eine halbe Stunde später, ich hatte es geschafft 2 Filter zu essen, es befanden sich aber bereits 20 Zigaretten in meinem Mundraum und es wurde echt voll. Die Asche türmte sich und jede Zigarette die brennend in mich geworfen wurde, und das war eigentlich bei jeder der Fall, rauchte diese vor meiner Nase aus, so dass ich den Qualm inhalieren musste. Alle waren mittlerweile schon etwas angeheitert und eine der Mädels fragte Alina dann beim Abwerfen ihrer Kippe, was mir noch ordentlich Ärger einbringen sollte. „Sag mal kann dein Aschenbecherrohr nicht irgendwie verstopfen im Tisch, wenn wir hier so viel qualmen?“ Aline tat es ganz locker ab: „Haha, ne keine Sorge, ich glaub da muss schon mehr kommen als nur wir vier!“ Damit war die Sache gegessen und mein Verbrauch ging weiter. Bei etwa 25 Kippen im Mund, es war echt voll und meine Zunge konnte kaum noch dagegenhalten, keine Flüssigkeit, absolute Qual und stand Alina dann wohl auf um auf die Toilette zu gehen.
Kurz sprachen die Mädels weiter und dann hörte ich rascheln. „Was ist denn das für ne Tüte?“ fragte eine die andere. Ich sollte es richtig bereuen was folgte. „Maren, kannst du Alina am Klo abfangen und sie irgendwie in der Wohnung ablenken, haha, ich hab die mega Idee. Die hat den Tisch ja wohl erst seit heute oder gestern oder so. Und normalerweise leert sie ihren Aschenbecher hier auf dem Balkon immer in diese zugeknotete Plastiktüte, damit ihr Mülleimer nicht nach Kippen stinkt. Ich denke das sind locker 4 Tage die sie ordentlich gequalmt hat. Wollen wir mal sehen ob das Rohr wirklich nicht verstopft werden kann“ Ich wollte sofort eskalieren als diese Maren dann aufstand und es tat. Nichts war zu machen, da raschelte es schon los und ich spürte es. Mein Mund war weit aufgespannt und ich war total wehrlos, die vielen bisher in mir ausgedrückten und aufgerauchten Kippen, die viele Asche war garnichts gegen das was da kam. Von oben rieselte die Asche nicht nur, nein es kam mir vor als wenn jemand eine Schüppe Sand in den Aschenbecherschacht warf. Unzählige Filter und ein riesen Haufen Asche ergossen sch in mir und über mir wurde nur fies gelacht. Der Andruck war so groß dass ich direkt einen ganzen Haufen davon in den Hals bekam und kaum Luft bekam, ich atmete sogar die Asche ein. Kippenstümmel drückten sich unkontrolliert bis in meinen Rachen wo sie sich anhäuften. Ich würgte dagegen an, was aber nur dazu führte, dass ich ja doch einiges irgendwie in die Speiseröhre bekam wo es irgendwie unangenehm hängen blieb. Unterdessen kippte man über mir weiter und fädelte immer mehr Zigarettenfilter durch das kleine Nadelör. Es waren so unglaublich viele, meine Wagen blähten sich auf, denn ich versuchte so viel wie möglich aus dem Hals wegzubekommen. Doch ich konnte Sekunden später aufgeben, denn ich wurde einfach nur ausgefüllt, es war einfach nur die Hölle, gegen die ich nichts tun konnte. Doch dann hörte es so schnell auf wie sie begonnen hatte, leider nicht weil die Tüte leer war, sondern weil Alina und diese Maren wieder zurückkamen. „Schnell, stell alles wieder weg!“ flüsterte die eine der anderen zu. Das sollte nicht meine Erlösung sein, aber immerhin kam nicht mehr hinterher. Von oben konnten sie es scheinbar nicht mal sehen wie viel es eigentlich war. Ich war einfach nur abgefüllt. Unter meiner Nase war der Haufen Asche mit Filtern angekommen und kaum saßen die anderen beiden, wurden wieder Kippen gezündet, Gläser geleert. 20 Minuten waren es dann noch als eine von ihnen ihre Kippe so ungünstig herunterwarf, dass sie auf dem Ascheberg direkt mit der Glut unter meiner Nase zum Liegen kam. Die heiße Luft, der intensive Qualm direkt ab Quelle, zwangen mich dazu alles zu inhalieren und aufgrund der Hitze sogar richtig vorsichtig. Einige Atemzüge später drückte eine weitere Kippe diese noch glimmende an mein Fleisch und ich hätte schreien können, doch nichts tat sich. Die Glut wurde an meinem Fleisch gelöscht. Es gab kein Tropfen Flüssigkeit mehr in meinem Mundraum, mein Rachen war einfach nur verstopft und weiterer Nachschub kam immer wieder von oben, ohne Gnade, ohne Rücksicht, ohne das Wissen, was ich hier zu leisten hatte. Alle waren schon sehr angeheitert. Immer öfter kamen die Zigaretten sehr nah an meiner Nase zum Liegen und mit der Zeit füllten sie mich so sehr ab, dass zwar die Asche auf dem Haufen liegen blieb, aber meine Nase, die Nasenlöcher total in einem Haufen von alten Filtern gefangen war. Dann passierte es, eine weitere Kippe landete auf dem Haufen, brannte noch, kullerte so an mich heran, dass die Glut direkt unter meinem Nasenloch war, sie blieb so liegen, verbrannte mir von der Hitze das innere der Nase, ich konnte keine Luft mehr holen, denn ich musste langsam pusten. Ich bekam Panik und wie auch immer es genau passierte, ich schluckte plötzlich einen ganzen Haufen durchweichter Asche und Kippenfilter. Es war ein riesig großer Klumpen der einfach so meinen Hals hinunterwanderte und mich dermaßen anekelte dass ich dagegen anwürgte, ohne Erfolg zu haben. Dadurch rutschte alles etwas nach und die glimmende Zigarette rutschte auch nach unten. Blieb natürlich brennend in dem Haufen liegen aber ich würgte da tatsächlich den Müll der Mädels runter. Es kam mir Gefühlstechnisch vor als wenn da eine Bombe in meinem Magen platzte, als der Klumpen
unten angekommen war, aber ich bekam nichts hochgewürgt, egal wie sehr ich unkontrolliert würgte. Ich bekam nicht einmal mit, vor lauter Würgen, wie die Mädels oben nach und nach reingingen. Es war ein regelrechter Ekelanfall der mich minutenlang beschäftigte, wobei ich durch das Würgen noch mehr Asche in den Rachen bekam, das schnelle atmen sorgte dafür, dass meine teilweise angesengte Nase tiefe Ascheschwaden einatmete und ich den Dreck überall in mir hatte. Mein Körper wollte sich einfach nur schütteln und ich bekam zu meinem späteren Verzweifeln gar nicht mit, dass Alina wohl den Deckel oben geschlossen hatte. Ich konnte pissen, war aber zu sehr in Panik und in der Quälerei. Zusätzlich fing sie auf einmal wie wild an der versteckten Pumpe an zu pressen, so dass mein Analplug sich mehr als schnell aufblies. Sie hörte einfach nicht auf und es presste mir ganzschön übel in den Arsch. Dadurch drückte es auch tierisch auf meine Blase, welche ich vor lauter Ekel und Qual die ganze Zeit kaum bemerkt hatte. Es war einfach nur fürchterlich. Alina pumpte unbeirrt weiter, bis es nicht mehr ging und ich atmete weiter schnell, denn ich war einfach nur am Ende in dieser Lage. Aus der Wohnung bekam ich durch den Schleier der Folter Absatzgeräusche mit und realisierte langsam wieder was Phase war. Sie riefen nach meiner Exfreundin die wohl noch am Rauchen war und bei mir saß. „Ja ich komme!“ Dann realisierte ich dass sie noch rauchte und den Qualm wohl ausblies. Ich merkte meine Blase, sah, dass oben offen war und mein Hahn unten auch, also fing ich an zu pressen. Meine Blase drückte so heftig durch den Analplug der mich total aufblähte wie es schien. Ich musste jetzt wirklich dringend pinkeln und da lief es auch schon los, doch gerade in dem Augenblick öffnete Alina oben die klappe, entsorgte ihre Zigarette in meinem vollgestopften Mund und lief weg. Ich war sofort dazu verdammt nicht mehr pinkeln zu können und das trotz fürchterlichem Druck. „Genug gepinkelt, gute Nacht!“ Damit ging sie in die Wohnung und schloss die Balkontür von innen. Die Rollläden wurden ebenfalls runtergemacht und ich war völlig allein in der Dunkelheit und total vollgemüllt. Einige Minuten hatte ich noch die Hoffnung, dass sie mir damit nur einen Schreck einjagen wollte aber ich realisierte mehr und mehr, dass sie wirklich alle weggefahren waren zum Feiern. Alina wusste nicht mal was die Mädels mir da noch zusätzlich in den Hals gekippt hatten und dass ich in dieser kurzen Zeit gar nicht in der Lage gewesen war zu pinkeln. Ich bekam nach einigen Minuten einen neuerlichen Anfall von Wut, Panik und fürchterlichem Ekel vor dem was ich da im Mund hatte. Dennoch blieb mir nichts anderes übrig als diese staubige Kippenmüllhalde in meinem Mundraum nach und nach zu vertilgen, egal wie mein Magen brannte oder nicht. Die folgenden Stunden gestalteten sich als grauenhafte Qual für mich in denen ich immer daran dachte wie mies es mir ging und wie sehr die Damen, die mich so verbraucht zurückgelassen haben ihren Abend genossen. Grauenvollerweise fand ich mich irgendwie mental schnell damit ab allein zu sein, geilte mich sogar daran auf was mit mir gemacht wurde und fand einen, wenn auch sehr ekelhaften Rhythmus in dem ich den Müll in meinem Mund runterbekommen konnte. Es dauerte sicher immer an die 10-20 Minuten, aber dann hatte ich immer einige der Filter weichgearbeitet und einen schleimigen Ascheball geformt den ich schlucken konnte. Und so verbrachte ich die nächsten Stunden bis scheinbar weit nach Mitternacht. Wie eine Maschine arbeitete ich mich durch den Müll in mir und ignorierte so gut ich konnte meine Blase, meinen Arsch und meine noch nach Stunden schmerzenden Finger, die ja lange eingeklemmt waren durch diese Biester. Mein Magen war bis zum Bersten voll, als ich weiterschluckte und arbeitete und völlig überrascht, total müde und fertig, feststellen zu können, dass ich wirklich alles geschafft hatte. Es rutschte nur vereinzelt Dreck nach, aber ich hatte alle Filter. Was für eine Wohltat. Ich lutschte überflüssigerweise noch meinen Mund aus und versuchte alles an Dreck noch
loszuwerden, in der Hoffnung ich würde den Geschmack auf diese Weise loswerden. Ich hatte kaum Spucke und total Durst nach dieser langen Tortur. Alles an Spucke hatte ich wohl aufgebraucht und die Feuchtigkeit in meinem Körper war einfach nur noch in meiner Blase. Es war aber absolut unmöglich für mich zu urinieren mit dem Teil. Doch dann der nächste Schreck, ich hörte wieder Absatzgeräusche. Dann ging die Balkontür wieder auf und ich hörte die gleichen Frauenstimmen. In der Wohnung hörte ich dass es einer von ihnen nicht gut ging und Alina wohl bei ihr im Bad war. „Bah ich muss so pissen“ sagte eine von den Damen die auf den Balkon traten. Es waren nun 2 von ihnen. Man setzte sich hin und die Feuerzeuge wurden angeschnippt. Jetzt ging es wieder los dachte ich mir. Die Luke oben ging auf, es wurde abgeascht. In meiner Aufregung und der verkrampften Position schaffte ich es nicht sofort zu pinkeln aber als ich mehr Asche in den Mund bekam, presste ich un es klappte. Ich konnte mich endlich erleichtern. Von drinnen hörte ich Alina rufen, dass es wohl noch eine Weile dauern würde. „ma, kacke. Ich muss auch voll dringend.“ Jammerte die zweite und schon landeten 2 Kippen in meinem Schlund. Dann wurde etwas rumgeräumt. „Was machst du?“ „Sorry ich halte das nicht aus, und das hier geht auch in den Abfluss, kriegt die jetzt sicher nicht mit!“ Was passierte konnte ich nicht hören, doch auf einmal füllte sich mein Mund mit Flüssigkeit. Es war warm und salzig…PISSE!! Schoss es mir durch den Kopf. Ohne mich wehren zu können, schluckte ich und schluckte. Es lief so entsetzlich lange. Ich wollte mich einfach nur schütteln. Bah das war so widerlich. Die Kippenstümmel schluckte ich unbearbeitet. Sie wurden einfach so in mich hineingeschwemmt, genau wie übermäßig viel Asche.
Perspektivenwechsel: Die Freundin von Alina stellte sich nach dem Pinkeln wieder hin. Sie hatte ihren Rock hochgezogen gehabt und hatte mit dem Pissloch auf dem Aschenbechertisch einfach laufen gelassen. Sie grinste breit und sofort stand die andere Freundin auch auf. „Boar tat das gut“ sagte sie, setzte sich und zündete sich eine weitere Zigarette an. Die zweite tat es ihr gleich und schon pisste sie sich richtig in den Aschenbecher aus, der litt und schluckte wie verrückt. Sein Bauch war total aufgebläht. Als auch sie erleichtert wieder aufstand wurde die nächste Kippe angemacht und sie setzten sich gemütlich und rauchten. Die Füße wurden auf die Ablagen gestellt, wo sie auf die Finger von ihrem Opfer drückten. „puh, jetzt riecht das nach Pisse!“ beschwerte sich eine von ihnen. Doch die andere, welche zuvor schon den Abfluss verstopfen wollte war findig. Kurzerhand nahm sie die Tüte mit dem Aschenbecherinhalt von Alina, und kippte ihn komplett in den Aschenbecher. Sofort war der Geruch aufgesaugte von der ganzen Asche und den Kippen. Nur einer litt fleissig weiter. Die Kippen aus der Tüte und die ganze Asche reichten bis fast an die Nase und Atmen war schwierig. Dennoch fielen weitere Kippenstümmel hinterher und qualmten ihn zu. Die beiden haben gegen den Geruch extra brennenlassen und schauten dass es qualmte aus dem Becher. Dann wurde dieser verschlossen und man ging rein und nachhause. Alina hatte irgendwann die Freundin auf die Couch gelegt. Innerlich zählte sie kurz nach als sie grinsend zum Balkon und den Tisch schaute in dem ihr Exfreund gefangen war. Sie rechnete mit 5 Kippen die er von jeder hatte essen müssen und wusste nicht was die anderen ihm angetan hatten. Angeschwippst war ihr das egal und sie ging hinaus auf den Balkon um sich selbst noch eine zu rauchen. Jeder Zug der Zigarette war irgendwie richtig genussvoll und das
Abaschen ebenso. Die Kippe warf sie brennend in seinen Schlund, genau in dem Wissen, dass er sie essen müsste. Neben sich entdeckte sie noch einen kleinen alten Blumenübertopf. Sie hatte heute Morgen noch Dreck zusammengefegt auf ihrem kleinen Balkon. Diesen nahm sie in die Hand und ging ins Badezimmer. Dort pinkelte sie einfach hinein statt ins Klo und knüllte auch das Klopapier in Fetzen gerissen herein. Grinsend lief sie damit hinaus auf den Balkon und kippte die Pisse, samt zusammengefegtem Dreck und Klopapier in den Aschenbecher. Doch sie schwenkte den Topf etwas damit auch alles herausging und kippte es schnell hinein. Dann schloss sie eiskalt den Deckel, wodurch ihr Ex nicht mehr pinkeln konnte und machte alles dicht um ins Bett zu gehen.