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Die Wege eines Ninjas 0 (Commission)

(Dieser Text bildet den Ausgangspunkt für mehrere, alternative Handlungsstränge im Naruto-Universum.)

 

Ein Moment, viele Möglichkeiten

 

Einige Monate nach dem Ende des vierten großen Ninjaweltkriegs und den schweren Kämpfen der Shinobi-Allianz gegen Madara Uchiha, den Zehnschwänzigen und schließlich Kaguya Otsutsuki, war endlich Frieden in der Welt eingekehrt. Allerdings waren die Nationen und Dörfer des Kontinents nur noch ein Schatten ihrer selbst. So viele hatten ihr Leben verloren und die Zerstörungen waren umfassend und immens gewesen. Es würde Jahre dauern bis der Schaden gänzlich behoben sein würde und das Verarbeiten der Trauer und der Schrecken würde vermutlich noch weitaus mehr Zeit benötigen. Es gab so gut wie keinen Clan und keine Familie, welche nicht geliebte angehörige und Verwandte verloren hatten. Ganze Landstriche waren völlig zerstört und verwüstet hinterlassen worden, mit den Spuren von Jutsus und Kämpfen eines bis dahin ungekannten Ausmaßes. Zudem hatte sich nach dem Krieg, aus besagten Gründen, eine unangenehme Schwere und Melancholie über die Menschen gelegt. Nur noch wenig Freude war in den Siedlungen zu finden und der Wiederaufbau, sowie das Wiederaufnehmen eines normalen Lebens, gingen nur sehr langsam vonstatten. Das Ende des Krieges hatte sich nicht wie ein Triumph angefühlt, auch wenn die Pläne von Madara und Kaguya vereitelt worden waren.

„Auf Neji und Kakashi.“, sagte Ino Yamanaka und hob ihren Becher. Sie und ihre beiden besten Freundinnen Hinata und Sakura hatten sich zum Jahrestag des Kriegsendes in einem wiederaufgebauten Lokal in Konoha getroffen, um der Toten dieses Ereignisses zu gedenken.

Sakura starte mit leerem Blick in ihren Becher und dachte an ihren verstorbenen Sensei. Dieser hatte es zwar geschafft seinen ehemaligen Kameraden Obito in dessen eigener Dimension schwer zu verletzten, allerdings war der Kopierninja bei diesem finalen Zusammenstoß selbst getötet worden. Zu dem Zeitpunkt hatte bereits diese Nachricht etwas in Sakura sterben lassen aber der Krieg hatte noch viele weitere, grauenhafte Überraschungen bereitgehalten.

Traurig lächelnd erhob Hinata ihren Becher in Richtung Ino und sagte: „Und auf Choji, Shikamaru und Sai.“

Mit glasigen Augen fuhr sich Sakura durch das pinke Haar. So viele ihrer Freunde waren gestorben, auch nach einem ganzen Jahr wirkte es einfach nur unwirklich. Bei der Erwähnung ihrer ehemaligen Teamkameraden sowie von Sai verzog Ino kurz das Gesicht und wischte sich mit einer Hand durch die feuchten Augen.
„Und auf…Sasuke.“, sagte sie dann schließlich und blickte zu ihrer Freundin Sakura. Diese sah jetzt auf und musterte die blonde Kunoichi vor ihr. Ja, auch der Nukenin und Veräter Sasuke, welcher sich aber schlussendlich doch dazu entschieden hatte auf Seiten der Shinobi-Allianz zu kämpfen, war in der Schlacht gefallen. Nachdem der auferstandene Madara Uchiha ihn mit seinem eigenen Schwert durchbohrt hatte, war jede Hilfe zu spät gekommen. Kein Medizinninja und auch nicht Orochimaru oder Kabuto, welche ebenfalls auf Seiten der Allianz kämpften, hatten Sasukes Leben noch retten können.
Sakura hatte immer gewusst was Sasuke seinen Kameraden, seinem Dorf und nicht zuletzt ihr angetan hatte. Liebe richtete sich allerdings nicht nach solchen Kriterien und der Verräter hatte immer einen Platz in ihrem Herzen gehabt. Unzählige Male hatte Sasuke ihr dieses gebrochen und sie sogar nach seinem Kampf gegen Danzo angegriffen. Dennoch hätte Sakura ihm immer vergeben und sie glaubte auch nicht, dass sie wirklich jemals dazu in der Lage gewesen wäre, den Uchiha mit ihrem vergifteten Kunai zu töten. Die Kunoichi wusste, wie verrückt es war, aber sie hatte sich niemals für diese Liebe entschieden, es war einfach immer eine Tatsache gewesen. Nun aber war Sasuke, das Genie der Akademie welches seinen ganzen Clan verloren und sein Dorf verraten hatte, gemeinsam mit unzähligen anderen Geschichten. Sakura hatte so viele Tränen vergossen, bis kein Wasser mehr geflossen war und es einfach nur noch weh getan hatte und oft überwältigte sie die Trauer immer noch, wenn sie an die Gefallenen dachte.
Sie hob nun auch ihren Becher und verkrampfte ihren Mund zu einem Lächeln.
„Danke, Ino. Und auch auf deinen Vater und Sensei Asuma. Auf alle die wir verloren haben.“

Die blonde Kunoichi versuchte ein dankbares Lächeln aber die Tränen stiegen ihr in die Augen und sie wandte kurz das Gesicht ab. Sakura bewunderte Ino für ihre Stärke und staunte immer wieder über die Kunoichi die fast zu jeder Zeit ihren Kummer unter Kontrolle hatte. Wenn die Erinnerungen dann aber doch einmal die Überhand gewannen, wie es an einem solchen Jahrestag wohl bei vielen Leuten üblich war, konnte auch der Stärkste Wille und die stoischste Persönlichkeit die Tränen nicht stoppen.

Die drei Frauen tranken und stellten dann ihre Becher wieder ab. In dem lokal herrschte trotz des Anlasses eine halbwegs entspannte und frohe Stimmung. Allerdings spürte jeder das es eher eine Kompensation war und alle versuchten die schmerzlichen Erinnerungen der vergangenen Geschehnisse zu verdrängen. Die zeit verging zäh und nur mit gelegentlichen Unterhaltungen der drei Kunoichis. Immerhin spürten sie alle wie mit zunehmender Alkoholmenge und ein paar leckeren Speisen, etwas Anspannung von ihnen abfiel und sie sich einander wieder etwas mehr öffneten, anstatt alleine in Trübsal zu versinken. Die Stimmung hob sich bei den drei Frauen langsam etwas und sie gingen dazu über sich Geschichten von vor dem Krieg zu erzählen. Zwar waren auch diese Zeiten von Kämpfen und gelegentlichen, schmerzhaften Verlusten geprägt, aber sie hatten die kämpfe gemeinsam mit ihren Kameraden und Freunden bestritten und waren zusammen, siegreich daraus hervorgegangen. Tatsächlich gab es auch viele lustige und fröhliche Erinnerungen, welche die Frauen teilten, und fast vergasen sie ihren Kummer, während sie lachten und tranken. Genau wie alle Menschen wussten sie das man irgendwann damit abschließen musste und das Leben weiterging. Auch nach den vorherigen, ebenso verlustreichen Ninjakriegen hatten die Leute immer wieder das Glück in die eigenen Hände genommen und ihre Welt wieder aufgebaut. Diesmal war es aber etwas anderes. Der Einschnitt, der Schock, welchen diese letzte Entscheidungsschlacht hinterlassen hatte, war zu gravierend gewesen, um einfach weitermachen zu können. Noch schmerzte es zu sehr.

Sakura atmete mit leicht geröteten Wangen durch. Sie genoss den Alkohol, der alles etwas leichter und erträglicher machte und auch das Essen schmeckte ihr in dieser Gesellschaft seit Monaten zum ersten Mal wieder richtig gut.

Mehrmals stießen die drei Frauen auf vergangene Zeiten und verstorbene Geliebte an und die meisten Besucher des Lokals taten es ihnen gleich. Sie lachten gemeinsam und hatten sogar so etwas wie Spaß, und zwar seit einer langen Zeit das erste Mal wieder.

Irgendwann öffnete sich die Tür des Lokals und Naruto Uzumaki, der Held von Konoha und der gesamten Shinobiwelt betrat den Raum. Auch dem an dem jungen, blonden Mann welcher früher so albern gewesen war und nichts als Schwachsinn im Kopf gehabt hatte war der letzte Krieg nicht spurlos vorüber gegangen. Trotz der ungeheuren Kräfte, die er besaß und dem Chakra, welches ihm der Geist des neunschwänzigen Fuchses verlieh, war Naruto bis zum Krieg eigentlich immer der sorglose und unbeschwerte Freigeist gewesen. Der Tod von Sasuke und vieler anderer während des Konflikts hatte ihn aber wie viele andere auch abgestumpft und etwas erkalten lassen. Er war der Held welcher Kaguyas weltumspannendes Genjutsu gebrochen und diese mithilfe der Symbole in seinen beiden Händen versiegelt hatte. Der Geist des Rikudo Sennin hatte dem blonden Ninja einen Teil seiner Kraft verliehen. Einen Teil der wie Naruto von ihm erfahren hatte auch für Sasuke bestimmt gewesen war. Seitdem trug Naruto in seinem linken Auge ein Rinnegan mit dessen Hilfe er auch sich und Sakura vor dem endlosen Tsukyomi hatte abschirmen können. Seit dem Ende des Krieges verabscheute Naruto allerdings die Fähigkeiten und Jutsus welche ihm dieses mächtigste aller Dojutsus verlieh. Sakura vermutete, weil es ihn an Sasuke und die Kräfte von dessen Mangekyo Sharingans erinnerte. Dennoch hatte er sich seit dem Ende des Krieges zunehmend von anderen entfernt und sich Vorwürfe gemacht warum er nicht mehr seiner Freunde und Kameraden hatte retten können.
Naruto folgten Rock Lee und Shino Aburame, zwei der Shinobi aus Sakuras Jahrgang welche den Konflikt mehr oder weniger unbeschadet überstanden hatten. Fast jeder suchte am Abend dieses Tages die Gesellschaft anderer, um mit ihnen dem Ende des Krieges zu gedenken und einfache Zerstreuung, die vom ansträngenden Wiederaufbau dieser Welt ablenkte.

Sakura war unheimlich froh, dass auch diese drei sich dazu entschieden hatten am heutigen Tag nicht in Trübsal zu versinken. Sie bemerkte das auch Hinata sah das Naruto das Lokal betrat und sich ihre Stimmung etwas senkte. Die Hyuga blickte traurig in ihren Becher hinein. Gleichzeitig stieg ihr die für sie so typische Röte ins Gesicht und dazu begann sie etwas nervös ihre Schenkel aneinander zu reiben. Zumindest sah es für Sakura nach Nervosität aus. Als die pinkhaarige Kunoichi den Kopf drehte um zwischen Naruto, welcher von der Masse der Leute freundlich und überschwänglich empfangen wurde, und Hinata hin und her zu blicken, bemerkte sie wie angeheitert sie inzwischen doch war.
„Alles gut Hinata?“, fragte Ino lachend und trank aus ihrem Becher mit Sake. Durch den Schwung, mit dem sie ihren Kopf in den Nacken legte, flog ihr blonder Pony wild durch die Luft.
„Ah, natürlich. Naruto dein heißer Schwarm.“, fügte sie grinsend hinzu und genoss wie Hinata noch etwas roter wurde.
„Ich beneide dich wirklich Hinata. Du hast noch alle Möglichkeiten mit Naruto. Und ich würde wetten, dass er auch auf dich steht. Vor allem mit denen da.“ Sie deutete auf Hinatas große, schöne Brüste. Verlegen aber lächelnd verschränkte die Hyuga ihre Arme vor der üppigen Brust. Dann sah Ino Sakura an und musterte ihre Freundin mit einer Mischung aus Neid und Bewunderung.
„In dich war er immer ziemlich verschossen, oder Sakura? Ich meine er würde sich auch sofort auf dich stürzen Hinata, wenn du ihn mal darauf ansprechen würdest. Ich weiß das du ihm gesagt hast das du ihn liebst und was tiefgreifenderes kann man eigentlich nicht sagen aber so ohne Körperlichkeit, wird da nichts draus.“, erklärte Ino ihren beiden Freundinnen. „ich bin wirklich neidisch auf euch beide, wisst ihr das. Ich meine daran gedacht, ob ich mich mal an den Helden von Konoha ranmachen sollte, habe ich auch schon öfters.“, gestand Ino und schüttelte traurig lächelnd den Kopf.
„Ach ja, wirklich?“, fragte Sakura überrascht die beobachtet hatte wie Naruto ausgelassen mit anderen Shinobi und diversen Gästen des Lokals feierte. Zwar war es keine Feier, die etwas positives zelebrierte aber genau wie die drei jungen Frauen, versuchten sich alle etwas zu amüsieren und für eine kleine Weile ihre Sorgen zu vergessen.
„Ich dachte du wärst auch immer…“, begann Sakura und sah die blonde Kunoichi direkt an, brach aber ab.
„Natürlich war ich immer hinter Sasuke her. Er hat mir vielleicht nicht ganz so das Herz gebrochen wie dir aber…es war auch nicht leicht für mich, als er das Dorf verraten hat. Na ja, Naruto war aber auch immer…“ Ino vollendete den Satz nicht aber sah nun zu dem blonden Ninja hinüber und ihre Miene hellte sich auf als sie ihn beobachtete.
Sakuras Blick wanderte zu Hinata die immer noch errötet zu Naruto herüberschielte und deren Hände in ihren Schritt wanderten. Dann sah sie wieder zu Ino die ebenfalls zu Naruto herübersah und sich dabei auf die Unterlippe biss. Für Sakura war das Verhalten ihrer beiden Freundinnen ziemlich leicht zu interpretieren. Überrascht war sie allerdings das nicht nur Hinata, sondern auch Ino scheinbar an Naruto interessiert war. Der Alkohol und das lange Fehlen von körperlicher Intimität und Nähe tat dabei natürlich ihr Übriges. Sakura dachte darüber nach was sie selbst für Naruto empfand. Es gab eine Zeit da hatte sie geglaubt den blonden Ninja zu lieben. Zwar hatte sie in ihrem Herzen immer gewusst das ihre wahre Liebe Sasuke galt, ganz gleich was dieser auch tat, aber dennoch war das Band zu Naruto stehts mehr als Freundschaft gewesen. Sie sah nun als dritte der Frauen auch zu dem blonden Ninja herüber und erst jetzt bemerkte Naruto sie. Er winkte freundlich herüber, was alle drei Frauen erwiderten. Hinata zaghaft und schüchtern wie immer, Ino mit einem überschwänglichen Strecken ihres Oberkörpers was ihre großen Brüste unmissverständlich zur Geltung brachte und Sakura mit einem Warmen lächeln und leicht zur Seite geneigtem Kopf.
Darauf sagte niemand von ihnen etwas bis es schließlich aus Ino herausbrach: „Wir denken doch jetzt alle dasselbe, oder?“

Hinata und Sakura blickten ihre Freundin etwas unschlüssig an. Diese schaute mit einem lüsternen und durchtriebenen Grinsen in die Runde. Inos Händen wanderte unter dem Tisch zu den Schenkeln der beiden Frauen. Die beiden Kunoichis erstarrten und sogen scharf die Luft ein als Inos schlanke Finger vorsichtig zwischen ihren Beinen landeten, ließen sich aber ansonsten nichts anmerken. Die blonde Kunoichi lächelte wissend und biss sich dann wieder auf die Unterlippe.
„Ich wusste es doch und jetzt spüre ich es auch. Was meint ihr Mädels? Sollen wir uns heute etwas Spaß mit dem großen Helden von Konoha gönnen? Ich bin mir sicher das Naruto genauso davon geträumt hat wie jede von uns. Ein kleines Abenteuer gegen die Miese Stimmung?“
Für einen Moment waren Hinata und Sakura davon völlig überrumpelt und überfordert. Im Geiste war ihre erste Reaktion trotz des Alkohols und der deutlichen Erregung welche Ino bei den beiden spürte, Ablehnung und Unverständnis. Dann machten sich aber schnell Bilder dieser völlig abwegigen Vorstellung in den Köpfen der Frauen breit. Vielleicht…

 

„Hey, Naruto…“

Der junge blonde Ninja drehte sich um und seine beiden verschiedenen Augen weiteten sich. Bis eben hatte er sich noch angeregt mit anderen Ninjas des Dorfes unterhalten welche an diesem Abend in dem Lokal zu Gast waren. Jetzt standen vor ihm die drei wunderschönen Kunoichis seines Jahrgangs. Sie waren immer seine Freunde und Kameraden gewesen, aber er hätte gelogen, wenn er nicht auch immer etwas mehr für sie empfunden hätte. Vor allem Sakura, welche ihm sogar einst ihre Liebe gestanden hatte auch wenn er damals der Meinung gewesen war sie sei lediglich verwirrt und meine es gar nicht so, ihr Herz würde immer Sakura gehören. Auch mit Hinata war es etwas sehr Besonderes, seit er sich ihrer Schwärmerei und auch Liebe für ihn bewusst war. Seit dem Kampf gegen Pain sah er die junge Hyuga mit gänzlich anderen Augen, auch wenn sich seit dem Krieg noch nichts zwischen ihnen entwickelt hatte. Nichtsdestotrotz fiel sein Blick, als er sich umdrehte als erstes auf Ino, welche rechts von ihm stand. Mit ihr hatte Naruto sich tatsächlich selten persönlich beschäftigt und ihre Schwärmerei für Sasuke hatte ihn meist nur genervt. Jetzt aber blickte sie ihn begierig und hoffnungsvoll an, während ihr wunderschöner, blonder Pony eines ihrer schönen Augen verdeckte. Scheinbar hatte sie die obersten Knöpfe ihres violetten Oberteils geöffnet und Naruto sprangen ihre herrlichen, großen Brüste entgegen. Zärtlich nahm die Blondine seine rechte Hand und schenkte ihm einen eindeutigen Blick, während sie sich etwas vorbeugte damit er noch tiefer in ihren Ausschnitt starren konnte. Narutos Blick wanderte aber weiter zu Sakura, welche in der Mitte der beiden anderen Kunoichis stand. Seine süße, Sakura mit ihren herrlichen Haaren in der Farbe von Kirschblüten. Lange hatte er für sie geschwärmt aber ihre vermeintliche Liebe dennoch zurückgewiesen da er immer gewusst hatte das es Sasuke war den sie begehrte. Allerdings war Naruto immer hin und weg vom Anblick der schönen, schlanken Kunoichi gewesen. So auch jetzt als die junge Frau ihn mit geröteten Wangen und einem verspielten Lächeln ansah. Sein Blick glitt über ihren ganzen, zierlichen Körper. Naruto war immer schon sehr angetan von Sakuras Formen gewesen, auch wenn sie nicht so einen üppigen Vorbau besaß wie ihre Begleiterinnen. Zu seiner linken stand Hinata und lächelte so süß, verlegen und schüchtern wie immer, aber sie blickte ihn auch direkt an mit ihren durch das Byakugan so geheimnisvoll wirkenden Augen. Auch dieser Blick sprach Bände und Naruto hatte eine Vorstellung, was diese drei Damen vorhatten, aber konnte es nicht wirklich glauben. Als er zwischen den bezaubernden Augen und den so unterschiedlichen aber in jedem Fall wunderschönen Brüsten der drei hin und her blickte und sich verlegen räusperte, wurde seine Hose deutlich enger. Für die Kunoichis vor ihm sofort zu erkennen wuchs eine harte Latte in Narutos Hose, welche direkt auf Sakura zeigte und von allen drei begierig und voller Lust betrachtet wurde.
„Ich glaube du solltest mal mit uns kommen Naruto.“, sagte Sakura fast flüsternd und lächelte voller Vorfreude und Verlangen.

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