Die Wege eines Ninjas 5 (Commission)
Added 2024-08-22 10:10:17 +0000 UTC(Weight Gain, NEET, Mild Slob)
Zerstreuung
Was hatten sie erwartet, was sie diesen Abend tun würden? Die drei Mädels hatten gut getrunken und gegessen und anschließend einen ihrer besten Freunde und gleichzeitig ihren größten sexuellen Wunschtraum seit den Verlusten des vierten Ninjaweltkriegs mit auf ein Zimmer genommen, um sich dort alle miteinander zu vergnügen. Alle hatten Lust darauf gehabt und waren bereit gewesen für ein solches Abenteuer. Viel Alkohol war geflossen und viel gutes Essen und schließlich waren alle in dieser Nacht übereinander hergefallen. Ein heißes Sexspektakel, bei dem niemand mehr so recht gewusst hatte, wessen Körperteile er da überhaupt liebkoste und keiner der Beteiligten hatte sich darum geschert.
Jeder der vier Ninjas hatte viel Positives von diesem Abend mitgenommen und allen war dieses Erlebnis zugutegekommen, nachdem lange Monate zuvor nur Kämpfe und Leid ihre Leben bestimmt hatten. Tatsächlich hatte in den köpfen aller vier eine Veränderung stattgefunden die Recht tiefgreifend war. Jeder von ihnen hatte eine Nacht erlebt die nur von Glück und Genuss erfüllt gewesen war. Grundsätzlich war dies noch nichts Besonderes. Was es besonders machte, war die Tatsache das sie alle darüber nachdachten warum in ihrem Leben noch Zeit und Arbeit dafür verwendet werden sollte, Dinge zu tun die nicht etwas Glück und Freude in ihre Leben brachten.
Als starke Shinobi, vor allem in Narutos Fall welcher mit dem Fuchsgeist, dem Rinne-Sharingan, sowie zahlreichen weiteren mächtigen Jutsus ausgestattet war, hatte sie alle darüber nachgedacht das Kampftraining und dergleichen sie immer erfüllt hatte aber doch nur dazu diente Leid zu verursachen, in den Zeiten großer Konflikte. Jeder hatte sich und sein Leben reflektiert und sich gefragt warum man nicht all die Zeit, die man hatte auf schöne, angenehme Dinge konzentrieren könne. Warum konnte nicht der Spaß und die Zerstreuung im Mittelpunkt stehen. Gutes Essen, keine Sorgen um etwas machen und sich einfach nur den gewünschten Zeitvertreiben widmen. Jeder von ihnen hatte so vieles im letzten Krieg geopfert das weder Ino, Naruto, Sakura oder Hinata lange darüber nachdenken mussten, ob sie es sich leisten, konnten den Rest ihres Lebens nur noch ihrem eigenen Glück zu widmen. Alle waren der gleichen Meinung das sie durch Kämpfe schon genug ihrer Jugend beraubt worden waren.
Damit begannen regelmäßige Treffen der jungen Ninjas. Sie taten alles Mögliche, egal ob draußen oder drinnen, auch wenn in der Regel alles reichliches Essen und trinken beinhaltete. Mit zunehmender Zeit verlagerten sich aber immer mehr Aktivitäten nach drinnen und die Vier schotteten sich zusehends vom Rest Konohas ab, um nicht mehr mit den Problemen von diesem konfrontiert zu werden. Viele Bürger und ehemalige Freunde konnten ihren neuen Lebenswandel nicht nachvollziehen wobei andere genau verstanden warum diese jungen Leute nun nach dem Ende des großen Krieges so darauf aus waren sich die Zeit, die sie verloren hatten wiederzuholen und nichts zu tun außer das, worauf sie Lust hatten.
Zusätzlich zu ihren ausschweifenden Gelagen, die nicht selten mit Sex garniert wurden, drifteten die vier Ninjas auch immer weiter in den neuen Trend, ab den welcher die Welt der Shinobi langsam, aber sicher erfasste: Videospiele. Zahlreiche Geräte verschiedener Art überschwemmten die Dörfer und Nationen und ein genereller Boom an Unterhaltungstechniken und Medien zur Zerstreuung erfasste die Menschen. Es war einfach eine Zeit um glücklich zu werden, um die Schrecken der Vergangenheit hinter sich zu lassen und nach Zerstreuung zu suchen. Den vier Shinobi kam diese Entwicklung in ihrem immer fauleren, immer mehr auf sich selbst bezogenen und einfach nur an Spaß und Zerstreuung orientierten Lebensstil entgegen.
Wohin dieses Leben führen würde und wie weit die Vier es damit treiben würden, und vor allem wie sehr sie sich dabei verändern würden, damit hätte zu Beginn noch niemand von ihnen gerechnet.
2 Jahre später in welchen sich die Helden von Konoha, mit Videospielen und vielen Snacks, hauptsächlich mit sich selbst beschäftigten…
„Verdammt, das gibt es doch nicht, hau ihn um Hinata.“. rief Sakura und während sie energisch mit ihrem Gamepad herumwerkelte, schwabbelte ihr ganzer fetter Körper auf dem bereits viel zu knapp gewordenen Gamingstuhl. Von allen Seiten quoll ihr teigiger, großer Fettarsch mit unzähligen Dellen herunter. Sie trug nur leicht schmuddeliges T-Shirt mit dem Cover irgendeines Games, welches von ihren aufgequollenen Titten ordentlich strapaziert wurde und ein Höschen, welches auch dringend einer Runde in der Waschmaschine bedurfte.
„Ich geb ihr mein bestes.“, beteuerte Hinata deren sehr lange Haare einen leicht fettigen Glanz hatten und auf ihren ebenfalls nicht gerade dezenten Hintern herabhingen. Auch sie trug nur Höschen und enges Shirt. Während sie mit der linken Hand Kartoffelchips aus einer Tüte in ihren süßen Mund schaufelte, versuchte sie mit der rechten die nötigen Tasten auf ihrem Controller zu drücken, was allerdings dem Ergebnis auf dem großen Fernseher vor ihr nicht gerade zugutekam. Rasch richtete sie das schmuddelige Headset mit süßen Plastikkatzenohren, wobei ihre fettigen Finger weiter Flecken darauf hinterließen. Dann waren wieder beide Hände am Gamepad.
„So, wieder voll da.“
„Hey, reißt euch beide mal wieder zusammen ja.“, verlangte Ino herrisch und war ihrerseits komplett in ihr Videospiel vertieft. Um das Team, welches sie mit ihren beiden Freundinnen online bildete, war es nicht gerade gut bestellt. Wild klackerten ihre schon länger nicht mehr geschnittenen Finger auf den Plastikknöpfen umher. Dabei verhielt sich die blonde Frau in deren langem, leicht fettigen Pferdeschwanz der ein oder andere Krümel oder Fussel hing, so energisch, dass dabei ihre großen, fetten Brüste und die ordentlich mit Speck bepackten Arme schön umherschwabbelten. Ino trug das gegenteilige Outfit im Vergleich zu ihren beiden Freundinnen. Eine weite, fleckige Jogginghose und obenrum nur einen riesigen, an manchen Stellen ausgefransten BH, der versuchte ihre weichen, fetten Melonen so gut es ging im Zaum zu halten. Darunter quoll ihr noch vom Mittagessen gut gestopfter Wanst in etlichen Rollen hervor und legte sich in den fetten Schoß der Frau.
„Verdammt, das gibt’s doch nicht.“, fluchte sie schließlich und warf ihren Controller zu Boden. Hinata und Sakura reagierten etwas verhaltener auf die Niederlage und seufzten genervt.
Hinata legte ihr Gamepad weg, nahm eine große Flasche Cola und leerte sie fast ganz in einem Zug. Die Hyuga trug inzwischen eine Brille, was sehr ironisch aufgrund der Tatsache war das sie das Byakugan besaß, aber wenn sie dieses nicht aktivierte, was dieser Tage im Grunde überhaupt nicht mehr geschah, waren ihre Augen merkwürdigerweise so schlecht geworden das sie eine Brille mit dicken Gläsern benötigte.
„Passiert, mach dir doch nicht so viel daraus, Ino.“, versuchte sie ihre Freundin zu beruhigen und rülpste anschließend herzhaft.
Ino wiederrum war ziemlich sauer und erwiderte: „Wir haben zwei Spiele in Folge verloren. Was glaubt ihr was das mit unserem Score und dem Rating macht. Vor allem waren das richtige Noobs, ihr hättet euch einfach mal etwas konzentrieren müssen. Ich glaube…“ Die Blondine brach ab und sog pfeifend die Luft ein. Sie griff sich mit einer Hand an die fette Brust wo ihre Titten schwer hin und her pendelten und wühlte mit der anderen in dem Wust aus Dosen, Verpackungen, Büchern, Heften und Kleinkram auf dem Tisch hinter ihr herum. Schließlich fand sie den Inhalator, nachdem sie gesucht hatte und nahm einen tiefen Zug daraus. Der extrem bewegungsarme Alltag und die alles andere als gesunde und abwechslungsreiche Ernährung der letzten Jahre hatte der Blondine eine mittelschwere Asthmaerkrankung beschwert.
„Verdammt nochmal.“, keuchte Ino und ihre von Pickeln bedeckten, speckigen Backen waren gerötet. Sie nahm einen zweiten Zug aus ihrem Inhalator, während ihre beiden Freundinnen sie milde interessiert ansahen und Snacks aus irgendwelchen Tüten mampften.
Dann öffnete sich die Tür zu dem gleichermaßen mit Merchandise und Müll vollgestelltem Raum in welchem die vier Shinobi fast sämtliche Stunden, jeden Tags verbrachten, und der fehlende im Bunde betrat das Zimmer.
Naruto Uzumaki, einstiger Held und vermutlich stärkster Ninja von Konoha, hatte sich in der vergangenen Zeit zu einem ebenso viedeospielsüchtigen, verfressenen und fetten Nerd entwickelt wie seine drei Mitbewohner. Genau wie diese Frauen stört ihn das auch nicht im Geringsten, sondern er genoss jede Minute dieses sorgenfreien, unbeschwerten Lebens. In seinen dicken Armen trug er einen Stapel frischer Pizzen, die er für alle besorgt hatte. Sie verließen alle inzwischen so ungern ihr Heim, das sie es immer ausknobeln mussten, wer dieses Mal Essen oder andere Dinge besorgen musste. Keuchend stellte der fette, blonde Mann in seinem schmuddeligen Anzug die Kartons ab.
„Ich hoffe ihr habt alle Hunger meine Süßen.“
Sakura erhob sich als erstes mit einem Ächzen. Sie lächelte breit, was ihre relativ neue Zahnspange entblößte. Neben generell unzureichender Mundhygiene und viel zu viel Zucker war die junge Frau auch von einer erst kürzlich aufgetretenen Fehlstellung ihrer Zähne betroffen. Sie gewöhnte sich erst noch an das Metall in ihrem Mund aber niemand, sonst interessierte sich dafür, schon gar niemand aus diesem Raum. Ihre fetten Schenkel und breiten Hüften wabbelten wild, als sie sich hochwuchtete. Sakuras Bauch sackte träge vor ihr schmutziges Höschen. Üppiges Schamhaar quoll zu allen Seiten an dem zu engen Kleidungsstück vorbei und zog sich in einer ordentlichen Liebeslinie hoch über ihren wabbeligen, von dellen übersäten Unterbauch. Ungeniert fuhr sie sich mit der Hand unter die fette Schürze und kratzte ihre reichlich vorhandene Behaarung. Sowohl Naruto als auch die übrigen Damen gaben nicht mehr viel auf Rasuren oder andere Arten der Körperpflege und tatsächlich waren sie damit alle ziemlich glücklich.
Sakura ließ ihre Wampe schwabbeln, streichelte ihre dortige Behaarung und sah dann von Naruto, zu Ino und dann Hinata.
„Ich glaube wir bräuchten alle nochmal ein Bad, bevor wir essen, oder?“, fragte sie in die Runde. Ino rollte genervt mit den Augen und erwiderte: „Das fällt dir jetzt ein? Dann wird alles kalt und vor allem müssen wir noch trainieren.“ Und sie wies auf den Fernseher vor hinter sich.
„ich glaube Sakura hat recht.“, sagte Hinata und roch an der üppigen Achselbehaarung, die sie völlig ohne Hemmungen den anderen zeigte, indem sie ihren mit Fettrollen behangenen Arm in die Luft streckte. „Wann waren wir das letzte Mal baden oder duschen? War das gestern oder noch länger her.“
Naruto lachte und machte bereits Anstalten seine kneifende und ziemlich eng gewordene Jacke auszuziehen. Auch bei ihm quoll sein haariger Wanst nur allzu gerne in die Freiheit.
„Kommt schon Leute, das geht schnell und danach haben wir noch den ganzen Tag. Außerdem können wir zusammen im Bad ja noch etwas Spaß haben, oder? Ist auch schon etwas länger her.“
Scheinbar hin und hergerissen rieb sich Ino, ohne es zu merken ihren ebenfalls ordentlich mit blondem Haar ausgekleideten Schritt unter ihrer speckigen Wampe.
„Na gut, aber wir beeilen uns. Ich hasse kalte Pizza.“, lenkte die Blondine schließlich grinsend ein und leckte sich über die vollen Lippen.