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Der Segen des Landes 4 (Commission)

(Dies ist eine Fantasy Weight Gain Story mit einem weiblichen Zentauren und anderen Monster Girls. XWG, Stuffing, Lesbians)

Der Segen des Landes

Kapitel 4: Eine tiefere Beziehung

Der Regen

Thalia schritt durch das Lager, welches noch nass vom nächtlichen Regen war, und in welchem die Bediensteten und Priester die Hinterlassenschaften der vergangenen Feier beseitigten. Es schmatzte unter den schweren Stiefeln der Kommandantin, als sie die von unzähligen Füßen aufgewühlte Erde des Festplatzes überquerte. Viele der Zelte wurden bereits abgebaut und Möbel, sowie Werkzeuge und Kochutensilien verstaut. In wenigen Tagen würden die meisten Menschen in ihre Dörfer und Stätte zurückkehren und Savierra und Thalia mit ihrem Gefolge nach Merograd aufbrechen. Mit wogenden, schweren Brüsten und wippendem, vollen Haar erklomm die Kommandantin die Stufen des Tempels. Auch diese alten und ehrwürdigen Steinstufen waren noch nass vom Regen, aber nun war der Himmel klar und strahlend blau. Es war fast schon ein richtiges Unwetter gewesen, welches die Reste der Feierlichkeiten ertränkt hatte. Thalia dachte an die Farbe von Savies wundervollen Augen als sie zum nun völlig wolkenlosen Himmel hinaufsah und lächelte. Sie glaubte in der letzten Nacht über ihre Unsicherheit hinweggekommen zu sein. In gewisser Weise hatte Thalia erst nach der Feier der letzten Nacht und der Zeit, welche sie mit Savierra verbracht hatte, realisiert das ihre Zukunft nun eine eindeutige Richtung einschlagen würde. Ihr Schicksal war mit dem der Zentaurin verwoben und sie würde sich ganz und gar ihrer neuen Aufgabe widmen. Thalia hatte nie damit gerechnet, dass ihr eine solche Ehre zuteilwerden könnte, ob sie es jemals gewollt oder sich etwas dergleichen gewünscht hatte, darüber war sie sich nicht sicher. Worüber sich die große, muskulöse Frau allerdings im Klaren war, war das Savie sie mit Glück und Wärme und einer Freude und Leichtigkeit erfüllte, welche die Kriegerin bis dato nie gekannt hatte. In Zukunft würde sie sich diesen Empfindungen nicht mehr verschließen, ganz im Gegenteil.

In Gedanken bereits bei der wunderschönen, fetten Zentaurendame, trugen Thalias Füße sie von selbst durch die Korridore des großen Tempels bis zu Savierras Kammer. Die ansonsten stehts kühne und unerschrockene Kriegerin spürte bereits, wie ihr Gesicht heiß wurde, sich ihre Wangen röteten und ihr Herz schneller schlug. Aber Thalia genoss die Gefühle, oder zumindest versuchte sie es. Für Savie da zu sein und für sie zu sorgen machte sie glücklich und sie wollte mehr von diesem Glück haben.

Schließlich betrat sie die Gemächer der Erwählten, aber augenblicklich wurde ihr eiskalt und das hartgesottene Herz der sonst furchtlosen Kriegerin sank ihr in die Hose. Mit gefalteten Beinen lag Savierra auf ihrem Lager aus Kissen und Decken. Ein weißes Kleid spannte eng über ihren dicken Fettrollen. Die Nähte an den voluminösen Titten waren zu zerreißen gespannt. Ein Anblick der Thalia vermutlich erregt und begeistert hätte aber Savierras Miene ließ sie anderes empfinden. Mit mattem, ausdruckslosem Gesicht starrte Savie zu Thalia herüber. Die schmalen Schultern hingen kraftlos herab und die goldenen, langen Haare hingen wirr um ihren schönen Körper herum. Die wunderschönen Augen waren stark gerötet und es war eindeutig das die Zentaurin heftig geweint hatte.

„Savie!? Was ist den passiert?!“, platzte es voller Besorgnis aus Thalia heraus. Sie knallte die schwere Tür hinter sich zu und stürzte zu der Pferdefrau herüber. Rasch sank die große Frau vor der Prinzessin auf ein Knie und war somit auf Augenhöhe mit dieser. Instinktiv wollte sie Savie berühren doch sie zögerte und ihre ausgestreckte Hand verweilte unschlüssig in der Luft. Mit feucht werdenden Augen wandte die bekümmerte Zentaurin ihr Antlitz ab.
„Was ist passiert? Was ist denn los?“, fragte Thalia verzweifelt und war selbst fast den Tränen nahe. Jedes gute Gefühl, das sie noch vor wenigen Momenten gehabt hatte, war wie weggewischt. Ertränkt in einem Strudel aus Sorgen und Gedanken darüber, was mit armen, jungen Frau vor ihr los war.

„Habe ich irgendetwas falsch gemacht?“, fragte die Kriegerin mit einem flehenden Ton, den sie in ihrem ganzen bisherigen Leben noch nicht von sich gekannt hatte.

Savie drehte ihr wieder den Kopf zu und sah die dunkelhäutige Frau mit einer Mischung aus Bedauern und Verwirrung an.
„Was ihr falsch gemacht habt? Ihr meint wohl, was ICH getan habe, und ich weiß es nicht. Ich habe mich so gefreut euch zu treffen, ihr wart alles, was ich mir je erträumt habe. Ich bin zu einer Erwählten auserkoren worden, zu einem Träger des Segens des Landes. Einer Inkarnation von Fülle und Leben in Form eines stetig wachsenden, fruchtbaren Körpers. Ich dachte mein Glück hätte nicht größer werden können. Dann habe ich von euch und euren Taten erfahren und habe dafür gebetet euch als Partner und Begleiter haben zu dürfen und tatsächlich stimmten die Priester zu, der Segen gestattete es. Ihr wart das Schönste das ich je gesehen habe.“
Thalia war kurz sprachlos und blickte Savie mit ihren grünen Augen in das traurige Gesicht. Dann sagte sie: „Savie…ich fühle doch genauso. Ihr, seit das größte Glück das mir je widerfahren ist. Die Ehre, die Freude euch dienen zu dürfen….mein Leben mit eurem verbinden zu dürfen. Es ist ein Traum.“
Nun war es an Savierra verdutzt zu sein. Die Trauer war fast ganz weggewischt und nur tiefe Verwirrung war geblieben.
„Das denkt ihr? Aber…ihr wolltet nicht bleiben letzte Nacht. Ihr wart so schnell verschwunden mir kam es vor ihr hättet keine Lust mit mir Zeit zu verbringen.“

Die Zentaurin seufzte und fuhr betrübt fort: „Ich bin nicht dumm und weiß eine Beziehung kommt nicht aus dem nichts, aber ihr wart so abweisend letzte Nacht. Ich habe geglaubt ihr seid doch nicht an mir interessiert…“ Zuerst schien der Satz noch weiterzugehen, aber Savie versank in Schweigen und blickte nur zu Boden.

Sanft legte Thalia ihren Finger an Savies zartes Kinn und hob ihren Kopf. Alles schien nur ein Missverständnis gewesen zu sein und ein Stein viel vom Herzen der Kriegerin ab. Wobei…es gab doch einen Funken Wahrheit in den Worten der Prinzessin, auch wenn Thalia definitiv an der Zentaurin interessiert war.

„Ich bin ein Mensch, der nie viel Gutes erfahren hat oder ein leichtes Leben hatte. Das Glück, das ich mit euch habe, ist so unglaublich überwältigend, dass ich es gar nicht richtig verarbeiten konnte. Letzte Nacht….da wusste ich garnicht wohin mit meinen Gefühlen. Es stimmt das ich schnell weg wollte, um meine Gedanken zu ordnen, aber ich versichere dir Savierra, ich möchte nichts lieber als mit dir zusammen zu sein und mich um dich zu kümmern. Dich lachen zu sehen, glücklich zu machen, zu spüren, zu fühlen…und auch wachsen zu sehen.“
Beim letzten Teil stahl sich ein Lächeln auf Savierras Gesicht und Thalia erwiderte es.
„Ist das wirklich euer Ernst?“, fragte die Prinzessin mit leiser Hoffnung in der Stimme und faltete die Hände vor den dicken Titten, fast wie zu einem Gebet.
„Es ist die reine Wahrheit. Ihr seid ab jetzt mein Leben.“

In einem Anflug von Erleichterung umarmte die Zentaurin ihr Gegenüber und presste den fetten, vorstehenden Bauch gegen Thalias starken Torso, ebenso wurden die dicken Brüste der beiden Frauen aneinandergedrückt. Ein herrliches, berauschendes Gefühl.
Als sich beide wieder voneinander lösten, blickte Savie an der vom Regen nassen Thalia herab.

„Verzeiht dies übrigens bitte. Ich war so bekümmert über die ganze Nacht und wenn ich weine…entspricht das Wetter meinem Gemüt. Genauso wenn ich mich Freue oder Angst habe. Der Segen des Landes hat mich mit der Natur und der Welt um mich verbunden.“, erklärte sie.

„Ganz egal, das ist nur Wasser. Aber ich werde dafür sorgen das ihr nie wieder weinen werdet außer vor Freude.“

Savie lachte und zeigte jetzt wieder ein strahlendes Lächeln mit süßen Grübchen. Dann verschwand das Lächeln wieder, aber es wurde nicht erneut durch Trauer ersetzt sondern durch einen verruchten etwas lasziven Blick. Dann erhob sich Savie von den Kissen und Thalia tat es ihr gleich.

„Wenn euer Leben mein ist, dann will ich auch euer sein.“, verkündete die Zentauren und löste die Schnüre ihres sehr engen, weißen Kleides. Rasch fiel der Stoff von ihrem atemberaubenden Körper ab und entblößte hellhäutiges Fett und wundervolle, sinnliche Kurven.

Einander versprochen

Die Gefühle für Savierra waren schon seit ihrer ersten Begegnung in Thalias Herz gewachsen. Als die Kommandantin der Wächter zum ersten Mal die zauberhafte Schönheit der Prinzessin erblickt hatte und sich ihr Blick in den wundervollen Speckpolstern und verführerischen Rundungen verloren hatte, war die Saat der Liebe in der unnahbaren Kriegerin gepflanzt worden. In den Tagen danach war sie sich unklar über ihre eigenen Empfindungen gewesen und auch ob sie der Verantwortung gerecht werden könnte, welche ihr das Schicksal nun auferlegt hatte. Thalia hatte sich, als jemand der nur Härte, Strapazen und Anstrengungen gewöhnt gewesen war, schwer damit getan zu akzeptieren was für ein unfassbares Glück ihr mit Savierra zu Teil geworden war. Natürlich hatte sie es genossen in der Nähe der wunderschönen, reizenden Zentaurin zu sein aber irgendwas in ihr hatte sie doch zurückgehalten einfach nur zu genießen und ganz und gar in der Zuneigung, welche Savie zweifelsohne auch für sie empfand, aufzugehen.

Spätestens aber mit der Vergangenen Nacht und dem Gespräch dieses Morgens waren alle Zweifel und jede Zurückhaltung gänzlich hinweggefegt. Nun stand Thalia vor der völlig nackten Prinzessin, welche sich schüchtern lächelnd die süßen, pummeligen Hände gegen die massigen, hängenden Euter presste. Darunter ragte ihr voller, praller Bauch hervor. Kleine, pinke Dehnstreifen deuteten sich hier und da auf der hellen Haut an. Weich und schwabbelig hing die unterste von Savierras Bauchrollen träger herab in Richtung des Übergangs von menschlichem zu Pferdekörper. Bald schon würde das wachsende Fett die Kante, wo zarte Haut in weiches Fell überging, komplett verdecken.
„Du bist so wunderschön.“, hauchte Thalia und sie spürte ihre geröteten Wangen und ein Kribbeln an den Brustwarzen und in ihrer Schamregion.

Savie lächelte und nahm die Hände von ihren schweren Brüsten die daraufhin wabbelnd noch etwas weiter heruntersackten. Sie kicherte und begann langsam auf Thalia zuzutrotten. Jeder Schritt wurde mit einem klacken ihrer gepflegten Hufe quittiert und versetzte alles an ihrem mit Speck ausgefüllten Körper in Schwingungen. Träge wogte der große, schwere Pferdebauch zwischen den vier fülligen Beinen hin und her. Savierras Arschbacken waren breit und massig und erzitterten bei jeder Bewegung.
„Ich finde dich auch wunderschön.“, antwortete Savie und ihre Stimme war schwer und voller Lust und Erregung. Dann stand sie vor der Kriegerin, die sie bewundernd mit ihren Blicken verschlang. Die blauen Augen trafen die grünen und ihre Seelen verbanden sich. Thalia konnte regelrecht spüren wie in diesem Augenblick etwas wundervolles, etwas von höherer Macht geschah. Eine Wärme breitete sich von ihrer Brust aus, bis in die letzte Ecke ihres Körpers. Instinktiv hoben sich ihre Hände und berührten Savies hervorquellenden Bauch. Tief sanken die Finger in das weiche Fleisch ein, bevor sie auf die stramme Wölbung des vollgestopften Magens stießen. Aus der Berührung wurde schnell eine Massage und die Zentaurin genoss es mit geschlossenen Augen. Dann wanderten die kräftigen Hände der Kriegerin weiter nach oben und ergriffen die massigen, weichen Titten. Stöhnend legte Savie ihre eigenen Hände auf die ihrer Partnerin.
„Das habe ich mir so lange gewünscht. Ihr, seit alles von dem ich je geträumt habe zu hoffen, seit ich erwählt wurde. Genauso habe ich es mir immer vorgestellt, wenn ich einmal meine Begleiterin treffen würde. Die Frau, mit der ich alles teilen kann und die meinen Hunger stillen kann.“, flüsterte Savierra und eine Träne des Glücks rann ihre makellose, rosige Wanger herab. Thalia wusste nicht, was sie sagen sollte. Sie empfand ebenso für die Zentaurin und wollte dieser ihr ganzes, übriges Leben widmen aber Worte schienen zu schwach für diesen Moment zu sein. Die große, dunkle Frau rekte ihren Hals und küsste Savierra leidenschaftlich. Sofort erwiderte die Pferdefrau den Kuss voller Hingabe und Begierde. Beide Frauen schlangen die Arme umeinander und pressten ihre jeweils sehr stattlichen Brüste aneinander. Der Kuss hielt lange an und besiegelte das Erreichen der nächsten Stufe ihrer Beziehung. Sie waren nun auf eine Weise verbunden wie es sich beide Frauen niemals hatten vorstellen können.

Die heißen Lippen lösten sich voneinander und die Liebenden sahen sich schwer atmend und voller Lust und Verlangen grinsend an.
„Ich will dich, Savie.“, verlangte Thalia schwabbelte mit den hängenden Glocken ihres Gegenübers herum. Die Pferdefrau stampfte erregt mit einem ihrer Hufe auf, was alles an ihr zum Wabbeln brachte und ihr blonder Schweif wehte wild hin und her. Die Pferdedame biss sich leise stöhnend auf die Unterlippe, während ihre Hände begannen Thalia von ihrem Oberteil zu befreien.

„Dann nimm mich.“, erwiderte die Prinzessin und lächelnd. Nun begann sich auch Thalia auszuziehen. Erneut trafen sich ihre heißen Lippen.

Ihr Kuss wurde intensiver, ihre Körper pressten sich aneinander, während sie sich mit einer Eindringlichkeit erkundeten, die sowohl ursprünglich als auch zärtlich war. Thalias Hände streiften über Savies nackten Oberkörper, fühlten die glatte Haut und das weiche und hängende aber dennoch irgendwie straffe Fleisch. Was für eine Faszinierende und wundervolle Textur doch Fett einem jungen und dynamischen Körper verlieh, wie Savie ihn besaß. Beide Frauen fühlten die Hitze und Lust der jeweils anderen, während die Hände der Zentaurin begannen ihrem Gegenüber zu helfen und die Bänder der Kleidung der Menschenfrau zu lösen.

Der Stoff fiel herab und enthüllte Thalias nackte Gestalt dem gierigen Blick der Zentaurin. Dunkle, straffe Haut über starken Muskeln aber mit ebenso femininen Hüften und den nun freiliegenden, pendelnden Brüsten. Die Prinzessin nahm den Anblick der Frau vor sich in sich auf, ihre Augen verschlangen jede Kurve und jede Linie, jeden Zentimeter nackter Haut, der danach verlangte, berührt zu werden.

Ihre Küsse wurden intensiver, ihr Atem vermischte sich, als sie schließlich auf die weichen Polster in der Mitte der Kammer fielen. Ihre Glieder verstrickten sich in einem leidenschaftlichen Tanz. Savierras großer, massiger und fetter Pferdekörper war so beeindruckend und kräftig, wie er weich und elegant war. Thalias Hände fanden wieder ihren Weg zu Savies üppigen Brüsten, liebkosten und neckten die empfindlichen Nippel. Die Zentaurin stöhnte, krümmte ihren Rücken, ihre Pferdehälfte reagierte auf das Vergnügen, das durch ihren Körper schoss. Sie presste ihren schwabbeligen, vollen Bauch gegen die harten Muskeln unter Thalias dunklerer Haut. Zärtlich begannen die Finger der Prinzessin, Thalias Schritt zu erkunden und spreizten ihre feuchten heißen Schamlippen. Dann erkundete auch die Menschenfrau das lustvolle Zentrum zwischen den fetten Hinterschenkeln der Zentaurin. Dort wo das zarte weiße Fell endete, erwartete sie eine wunderschöne, heiße, nasse Vagina, ganz ohne Haare, und die nur allzu menschlich aussah. Die Lusthöhle der Pferdefrau würde flankiert von vor Geilheit zitterndem Oberschenkelfett und man musste erst einmal den riesigen, weichen Pferdebauch zur Seite schaffen um überhaupt dort rann zu kommen. Thalia war fast überrascht von dem Aussehen, als sie mit ihren Fingern in Savierras erwartungsvolle und mit wunderschönem, zarten Fett umhüllte Scheide eindrang.  Japsend vor Geilheit verkrampfte sich Savierras ganzer Körper und sie umschlang ihre Geliebte noch fester. Ein herrlicher Moment, ein Höhepunkt im Leben beider Frauen, voller Liebe und Glück.

Nach diesem ersten Mal verbrachten die beiden Frauen fast jede freie Minute der Tage, die sie noch an diesem Ort verweilten, gemeinsam. Lediglich für ihre Pflichten als Kommandantin musste Thalia gelegentlich andere Bereiche des Lagers oder des Tempels aufsuchen. Im Allgemeinen hatten die beiden Frauen aber einfach nur Zeit für sich und genossen es in vollen Zügen. Savierras Appetit stieg immer weiter und jeden Tag stopfte sie sich mit tatkräftiger Hilfe ihrer Partnerin noch etwa voller als zuvor. Beide Frauen blieben vorzugsweise nackt in ihren Gemächern und verschlangen sich gegenseitig mit ihren Blicken. Thalia glaubte schon fast dabei zusehen zu könne, wie die Zentaurin Tag für Tag mehr Gewicht zulegte. Der ungeheure Nahrungskonsum hinterließ immer mehr wunderschöne Spuren an der Erwählten. Beide liebten es wenn Thalie die fette Pferdefrau fütterte, sie zu noch einem weiteren Bissen oder noch einem Schluck mehr überredete. Liebevoll stopfte ihr die Kriegerin Kuchen, Früchte, Brot oder fettiges, triefendes Fleisch in den Mund und massierte dabei sowohl den menschlichen als auch den immer praller werdenden Pferdebauch, wenn beide ineinander verschlungen auf den vielen Polstern lagen. So verging die Zeit und beide schwebten auf Wolke sieben, während Savie immer schwerer und fetter und hungriger wurde. Sie versuchte sogar extra für Thalia sich jeden Tag zu Höchstleistungen anzutreiben, bis sie Abend für Abend mit dem Kopf im starken Schoß ihrer geliebten einschlief. Nackt und mit gurgelnden, aufgedunsenen, steinharten Bäuchen.

In den wenigen Momenten, welche nicht von Essen, Sex oder Schlafen erfüllt waren, erklärte Thalia der faszinierten und aufmerksam lauschenden Savierra die Länder und Völker des Kontinents. In den Archiven des Tempels hatte es einige interessante Folianten und auch Landkarten gegeben. Mit Freude zeigte ihr die ebenso gebildete Kriegerin welche große Reise ihnen noch bevorstand. Die Erwählte würde mit ihrem ganzen Gefolge Karion bereisen, um den Segen des Landes zu spenden. Das Ziel dieser Reise würde schließlich Merograd sein, wo Savierra in das königliche Schloss einziehen würde, gemeinsam mit Thalia.

Beide Frauen malten sich aus wie schön ihre gemeinsame Zukunft werden würde und vor allem Savie freute sich ungeheuer darauf noch so viel mehr von dieser Welt zu sehen, bevor die Masse ihres stetig anschwellenden Körpers jegliches Reisen unmöglich machen würde.

Der Aufbruch naht

Und dann war auch der letzte Tag der langen Zeremonie schließlich erreicht. Das Festgelände mit all den Ständen, Zelten und Kochstädten wurde abgebaut und die Priester des Tempels gingen bereits langsam zu ihrem für gewöhnlich unspektakulären Tagwerk über. Nur alle paar Jahrzehnte war diese heilige Stätte und das ganze Umland dermaßen in Aufruhr. Die offizielle und mit allen traditionellen und zeremoniellen Würden durchgeführte Zusammenführung einer Erwählten und ihres Partners war etwas das die meisten Priester, und Menschen im Allgemeinen, höchstens ein oder zweimal in ihrem Leben beiwohnen konnten.

Der Morgen der Abreise war ein recht frischer und kühler Tag mit einer dicken morgendlichen Nebelfront, welche das komplette Tempelgelände und den Wald der Zentauren eingehüllt hatte wie Watte. Die großgewachsene Kriegerin trug ihre volle Montur mit beiden Schwertern und einer frisch polierten Rüstung. Ihr Pferd war bereits gesattelt und bepackt und der düster und furchteinflößend gestaltete Helm baumelte an den ledernen Satteltaschen. Thalia hatte bereits die Kolonne aus Wagen, Reitern und Fußvolk organisiert und die Wachen bis zu ihrem ersten Halt eingeteilt. Gebieterisch, mit den Händen in den kräftigen Hüften schritt sie durch die Reste des Lagers und ihre gepanzerten Stiefel machten schlurfende und schmatzende Laute in dem inzwischen matschigen, tagelang durch hunderte Fußpaare und Regen aufgeweichten Boden. Um sie herum wuselten die letzten Arbeiter und Soldaten und bereiteten noch die letzten Dinge vor, um schließlich aufbrechen zu können. Über 50 Ochsengespanne waren mit tonnenweise Vorräten beladen worden, die aus den gesammelten Reserven des Tempels oder den Gaben der Bauern und Bewohner des Umlandes stammten. Auf ihrer Reise würde sicher noch einiges dazu kommen, da die Bevölkerung der jeweiligen Gebiete versuchten der Erwählten so viele Köstlichkeiten und Speisen wie möglich darbieten zu können. Zusätzlich würden Fischer jeden Fluss, den die Reisegesellschaft passieren würde, leerfischen und Jäger hatten den Auftrag die Kolonne fortwährend mit frischem Fleisch zu versorgen. Trotz all dieser Vorkehrungen machte sich Thalia ein wenig Sorgen ob neben der Verpflegung ihrer Leute auch Savierra satt zu bekommen war. Es waren gut drei Wochen bis sie ihr erstes geplantes Ziel erreichen würden und der Hunger der Prinzessin würde gemeinsam mit ihren enormen Titten, den großen, schweren Bäuchen und den breiten von Fell bedeckten Schenkeln nur noch größer werden. Aber selbst, wenn Savie ihren Nahrungskonsum während der Reise noch erhöhte, was wohl auch der Fall sein würde, sollten die Vorräte ausreichen um die Erwählte satt und über die Grenze hinaus gefüllt zu halten. Die Sorgen welche Thalia hatte waren eher irrationaler Natur da sie inzwischen einen sehr starken Beschützerinstinkt für die süße, fette Zentaurendame entwickelt hatte. Sie würde einfach alles für Savierra tun und allein der Gedanke daran, wenn ihre Erwählte einmal nicht nach Herzenslust schlemmen könnte oder sich nicht bis zur Besinnungslosigkeit vollstopfen oder mit Säften und Milch abfüllen könnte, bereite Thalia Schweißausbrüche. Etwas das zuvor weder tödliche Monster noch Schlachten gegen feindliche Heere bei ihr hatten auslösen können.  

Als sie in eine Matschfütze trat, dachte die dunkle Kriegerin an den Regen vor ein paar Tagen zurück dachte, blickte Thalia nachdenklich in den grauen Himmel hinauf. Wo die Wolken aufhörten, und der dichte Nebel begann war nicht zu erkennen. Was es wohl zu bedeuten hatte oder ob Savies Kräfte überhaupt etwas damit zu tun hatten? Vielleicht bedeutete Nebel ja Unsicherheit oder Gedanken an etwas Neues und Unbekanntes, überlegte Thalia. Wie um ihre leichte Sorge über Savies Stimmung angesichts der langen Reise in eine ihr völlig unbekannte Welt zu zerstreuen, lichtete sich der Himmel in der folgenden Stunde etwas und Sonnenstrahlen brachen durch die dicke, graue Suppe.

Die Kolonne stand nun bereit und Thalia schritt die lange Reihe an Männern, Frauen, Pferden und Holzkarren ab.

Ein Diener des Tempels nährte sich ihr und sprach sie mit einer Verbeugung an: „Herrin Ashheart, verzeiht die Störung…Es geht um die Erwählte, sie…“
„Wir haben alle Vorbereitungen abgeschlossen. Ich wollte nun in den Tempel gehen, um die Prinzessin hinauszubegleiten. Wir sind abmarschbereit.“, unterbrach Thalia den Mann und blickte von ihm hoch zu der langen Treppe zum Tempel. Hoffentlich würden die Stufen nicht zu anstrengend für Savierra werden. Die Reise an sich würde die Zentaurendame noch auf ihren eigenen Hufen antreten, was trotz ihres rasant ansteigenden Gewichts möglich sein sollte. Wenn ihre Ausdauer und Beweglichkeit mit dem stetigen Verfetten erwartungsgemäß abnehmen würden, könnte man sie schließlich immer noch, auf einem eigens dafür verstärkten Ochsenkarren, weitertransportieren. Thalia kehrte nach einem kurzen Moment des Schwelgens aus ihren Gedanken zurück. Was für ein wundervolles Bild Savie abgeben würde, wenn sie einmal so fett wäre das sie nicht mehr selbst laufen könnte. Thalia stutzte als sie bemerkte das der Diener immer noch vor ihr stand.
„Was ist noch? Was ist mit Savierra?“
Die Brauen der Kommandantin zogen sich zusammen und eine Ader begann bedrohlich an ihrer Schläfe zu pochen.

„Ist ihr etwas zugestoßen?! Oder geht es ihr nicht gut?! Spuck’s aus!“, verlangte sie barsch von dem Diener.

Der schüttelte hastig den Kopf und hob abwehrend die Hände.

„Nein, nein, ganz im Gegenteil, es geht der Erwählten prächtig. Es ist nur…die Abreise könnte sich etwas schwierig gestalten. Wir wollten noch einige der Vorräte auf einen Waagen laden aber die Prinzessin hatte verlangt….diesen Morgen wollte sie…“

Thalia war sichtlich genervt von dem Gestammel des Dieners. War es so schwer einfach auszusprechen was zum Henker mit ihre süßen, fetten, liebreizenden Pferdedame nicht stimmte.

„Wenn ihr sie ohnehin holen wolltet, Herrin, könntet ihr auch jetzt mitkommen und selbst sehen, was ich meine. Ich…“

Ohne ein weiteres Wort ließ Thalia den Mann stehen und rauschte mit klappernder Rüstung und wehendem, schwarzen Umhang an ihm vorbei in Richtung Tempel.

Schnell erreichte die Kommandantin die Gemächer, welche sie die letzten Tage mit ihre Partnerin geteilt hatte, was im Übrigen ohne jeden Zweifel die schönste Zeit ihres ganzen Lebens gewesen war. Als sie die Tür öffnete, konnte sie bereits das laute und gequälte Stöhnen hören. Zweifelsfrei stammte es von Savierra und es klang zwar nach Unbehagen aber auch nach…Erregung. An diesem Morgen war Thalia von den gemeinsamen Kissen und Decken aufgestanden noch bevor Savie erwacht war. Die Pflicht, die Vorbereitungen zum Aufbruch zu beaufsichtigen hatte sie gezwungen sich schon so früh von der weichen, hellen Haut und dem seidigen, weißen Fell Savierras zu trennen. Nur zu gerne hätte sie sich noch länger an den nackten, wabbeligen, wundervollen Körper der Zentaurin geschmiegt. Ihre kolossalen, in den letzten Tagen tatsächlich, um ein kleines Stück voller gewordenen Riesentitten in ihren kräftigen Händen zu spüren. Savies trägen, wie Pudding schwabbelnden Hängebauch und den sich daran anschließenden immer ausufernder werdenden Pferdebauch zu spüren. All das waren himmlische Gefühle die Thalia nie wieder in ihrem Leben missen wollte. Und all dies würde immer schöner und sinnlicher werden, wenn Savierra weiter in solch einem Tempo zunehmen würde. Allein in der vergangenen Woche waren sicher 15 bis 20 gut über den ganzen, großen Körper verteilte Kilos dazugekommen.

Ein tiefer hängender Bauch mit ganz leicht dickeren Fettrollen. Ein breiterer Pferdearsch mit riesigen Backen, die immer wabbeliger wurden und langsam bereits Dellen von Zellulite entwickelten, was sich mit dem Fell wirklich faszinierend anfühlte. Jeden Tag kam der herabbaumelnde Pferdebauch dem Boden etwas näher, wenn Savie aufrecht stand, wobei es noch ein weiter und wundervoller Weg war, bis dies geschehen würde. All die kleinen Veränderungen und die Nähte von Savies Kleidern, die mehr und mehr spannten, waren ein echter Genuss für Thalia. Schon nach den wenigen Tagen, die sie auch nachts und vor allem nackt zusammen verbracht hatten, hatte die Kommandantin ein gutes Gespür für die stetig schwellenden Fettpolster ihrer Süßen entwickelt.

Nun stand Thalia Ashheart mit leicht offenem Mund in der Tür zu den Gemächern ihrer angebeteten und geliebten Partnerin. Einige Diener befanden sich in dem Raum, welche gerade eben noch versucht hatten Savierra irgendwie bei dem, was sie gerade tat zu unterstützen. Vor dem großen Haufen aus Kissen und Decken den die beiden Frauen als Bett benutzt hatten, stand eine riesige gusseiserne Pfanne, wie sie unter anderem über den Feuerstellen des Festes benutzt worden waren. Diese hier war definitiv eine der größten die es gab mit einem Durchmesser von gut 2m. Bis auf winzige Fetzen von Schweinespeck und Krümeln von Rührei war das vor Fett glänzende, überdimensioniert Kochutensiel völlig leer. Daneben standen so viele Krüge von Savierras geliebter Milch mit Honig, das Thalia sie gar nicht erst versuchte zu zählen. Dieser Anblick lieferte die perfekte Erklärung für das, was sich auf den Polstern in der Mitte des Raums abspielte.

„Wir wollten die Ladung Eier auf einen der Wagen laden aber die Erwählte verlangte nach einem…reichhaltigen Frühstück, um für den Beginn der Reise gestärkt zu sein.“, erklärte einer der Diener, als Thalia den runden Raum betrat. Die Kommandantin hatte eine Liste aller Güter erarbeitet, welche sie auf der Reise mitführen würden und wusste wie viel Savierra an diesem Morgen in sich hineingestopft haben musste. So sehr hatte es die Zentaurin wohl noch nie übertrieben.

„Waren das alle?“, fragte Thalia den Diener. Leichter Schock wurde von echter Anerkennung für Savies Fresslust abgelöst und diese wiederrum von heißer Erregung angesichts ihrer Geliebten.

„Ja, Herrin. Alle 400 Eier und dazu ein Dutzend Zwiebeln und 3 Schinkenkeulen.“

Mit wackelnden, gespreizten Beinen stand Savierra auf den Kissen. All des Zittern ließ die Fettrollen an den vier fetten Schenkeln herumschwabbeln. Der Bauch ihres Pferdekörpers war so übervoll, so bis zum Bersten gefüllt das Savies flanken so weit zu den Seiten ragten das Thalia überlegte, ob sie damit schon an den Rändern der Tür streifen würde. Nach unten hing der kolossale Wanst so weit das er beinahe den Stoff der Polster streifte. Die Haut war gespannt wie das Fell einer Trommel und es wirkte, als hätte man einen schneeweißen Felsbrocken an der Unterseite der Pferdefrau festgeschnallt. Bei jeder noch so kleinen Bewegung erzitterte die riesige Kugel bedrohlich und gab laute, knurrende und knarzende Geräusche von sich. Ohne erkennbaren Übergang ging die groteske Wölbung des Pferdebauchs in Savies menschlichen Bauch über. Die Zentaurendame war völlig nackt da sie jeder Stoff nur unnötig eingeengt hätte und das Gefühl des Platzens nur noch verstärkt hätte. Die drei schwabbeligen Rollen, in welchen sich Savierras Bauch aufgeteilt hatte, waren komplett verschwunden und einer einzigen, glatten Kugel gewichen. Ihre Innereien mussten so voll mit Milch, Ei und was sonst noch sein das sie die Fettschicht dermaßen spannten das alle Falten und Rollen verschwunden waren. Stöhnend betastete Savie mit ihren pummeligen Fingern den gedehnten, mörderisch gespannten Wanst auf welchem ihre nackten Titten thronten. Für alle sichtbar waren ihre kleinen, süßen Brustwarzen hart und erregt und Röte stand in dem Gesicht der Prinzessin. Die Diener hatten ihr wohl geholfen aufzustehen, was alleine wohl nicht mehr für sie möglich gewesen wäre. Wackelig versuchte sie einen Schritt vorwärtszumachen und hielt sich den gestopften Wanst. Stöhnend rieb sie über die inzwischen mit einigen, rosanen Dehnstreifen überzogene Plauze und befühlte ihren steinharten Magen.

Angestrengt aber auch erregt lächelte sie Thalia zu. „Ich dachte es wäre wichtig ein gutes Frühstück vor so einer Reise zu haben, aber ich habe es wohl etwas übertrieben.“

Der Satz endete in einem weiteren, langen, lasziven Stöhnen und Savies Bäuche gaben lautes Gluckern und Rumoren von sich. Zart massierte die Pferdefrau ihren über alle Maßen aufgeblähten Wanst. Ganz vorsichtig um nicht noch mehr Druck auf ihr leidendes, überstrapaziertes Gedärm auszuüben.

„Oh…das ist zu viel….ich bin so unglaublich voll…Ich glaube ich platze…“, stöhnte Savie und machte einen weiteren zaghaften Schritt nach vorne, der ihren Pferdebauch bedrohlich hin und her schwingen ließ wie ein Fass an einem Kran oder dergleichen.

„Es war so gut, so lecker….aber mein Bauch ist so schwer…ich kann nicht…laufen.“, stöhnte Savie weiter und legte gequält den Kopf in den Nacken. Wie ein Wasserfall ergossen sich ihre langen blonden Haare über die schmalen Schultern und den bis an die Zerreißgrenze vollgemästeteten Körper.
„Lasst uns allein.“, verlangte Thalia knapp und verschlang die völlig erschöpfte, überfüllte Stute mit ihren grünen Augen. Die Diener zogen sich umgehend zurück. Was für ein göttlicher, atemberaubend schöner Anblick. Eine echte Verkörperung des Segens des Landes.


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